Theater der Zeit

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Bayern

  • Magazin

    Was macht das Theater, Barbara Bily?

    Thomas Irmer: Sie haben eine eigene Methode entwickelt, Zeitzeug:innen der jüngeren deutschen Geschichte in Inszenierungen einzubeziehen, damit diese ihre Erfahrung als Betroffene von Unrecht und Verfolgung im Theater erzählen können. …

    von Thomas Irmer

  • Das Wichtigste vom Tag

    Freitag, 24. April 2026

    Kultursenatorin Wedl-Wilson zurückgetreten ++ Schauspielleitung in Basel ++ Rainer Heneis neuer kaufmännischer Vorstand des künftigen Staatstheaters Regensburg ++ Jury der Kunstbiennale schließt Länder mit Haftbefehlen aus

  • Zum ersten Mal mit Tanz: Sebastian Ritschel, Intendant und Operndirektor des Theater Regensburg, über die 40. Bayerischen Theatertage 2026.

    Gespräch

    Überzeugungstäter im Mehrspartenbereich

    Vom 8. bis 25. Mai 2026 feiern die Bayerischen Theatertage ihr 40. Jubiläum. Zum ersten Mal sind dabei alle Spielarten der darstellenden Künste berücksichtigt. Ein Gespräch mit Sebastian Ritschel, der als Intendant und Operndirektor des Theaters Regensburg diese besondere Festivalausgabe mit-verantwortet und beherbergt

    von Sabine Leucht

    Foto: Gabriela Neeb

  • Das Wichtigste vom Tag

    Montag, 23. März 2026

    Theaterbau in Ingolstadt ab Juni geschlossen ++ Neue Leitung am Theater an der Glocksee Hannover ++ Staatstheater Meiningen sucht neue Schauspieldirektion

  • Das Wichtigste vom Tag

    Mittwoch, 11. März 2026

    Theaterpreis Berlin 2026 für Majdalanie und Mroué ++ Auswahl für das Festival „radikal jung“ 2026 steht fest ++ Ivna Žic erhält WORTMELDUNGEN-Literaturpreis 2026

  • Kommen die Bösen immer davon? „Die Hamletmaschine“ von Heiner Müller in einer Inszenierung von Lilli-Hannah Hoepner vom Staatstheater Augsburg beim diesjährigen Brechtfestival.

    Bericht

    Theater als Denkmaschine

    Zwischen Hyänenrudel-„Dreigroschenoper“, nebelverhangener „Hamletmaschine“ und Democratic Disco zeigt das erste Brechtfestival unter neuer Leitung, wie politisches Theater über Assoziationsräume statt Deutungshoheit funktioniert.

    von Lina Wölfel

    Foto: Jan-Pieter Fuhr

  • Die Regisseurin und Performerin Sahar Rahimi und der Regisseur und Musiker Mark Schröppel übernehmen ab 2026 die Leitung des Brechtfestivals in Augsburg.

    Gespräch

    „Man kann die Demokratie auch aus Faulheit verlieren“

    Ab diesem Jahr übernehmen die Regisseurin und Performerin Sahar Rahimi und der Regisseur und Musiker Mark Schröppel für drei Jahre die Leitung des Brechtfestivals in Augsburg. Lina Wölfel spricht mit ihnen über den Begriff der erweiterten Inklusion, Brechts Dialektik und die ganz großen Visionen.

    von Lina Wölfel

    Foto: Fabian Schreyer

  • Das Wichtigste vom Tag

    Dienstag, 24. Februar 2026

    Impulse Festival gibt Showcase-Auswahl 2026 bekannt ++ Hermann Parzinger wird neuer Kurator des Hauptstadtkulturfonds ++ Dietmar Dath erhält Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik ++ Oper! Awards 2026 in Regensburg verliehen

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  • Das Wichtigste vom Tag

    Mittwoch, 18. Februar 2026

    Theater Regensburg wird Staatstheater ++ Oper Dortmund erhält Preis der Deutschen Theaterverlage ++ Finalist:innen für Jura-Soyfer-Preis stehen fest ++ Schauspieler Lambert Hamel verstorben

  • Das Wichtigste vom Tag

    Mittwoch, 04. Februar 2026

    Programm für 13. Sächsisches Theatertreffen vorgestellt ++ Auswahl für 40. Bayerische Theatertagen vorgestellt ++ Lisa Astrid Mayer übernimmt TU-Theater „Die Bühne“

  • Das Wichtigste vom Tag

    Montag, 2. Februar 2026

    Trump lässt Kennedy Center schließen ++ Oper Leipzig steht vor möglicher Zahlungsunfähigkeit ++ Jens-Daniel Herzog in Nürnberg bis 2036 verlängert ++ Regisseur und Intendant Georg Immelmann verstorben ++ Ehemaliger Kultursenator Peter Radunski verstorben

  • Das Wichtigste vom Tag

    Montag, 19. Januar 2026

    Umstrukturierung beim Fonds Darstellende Künste ++ Kulturkürzungen München ++ Dramatiker Valère Novarina gestorben ++ Eutiner Festspiele 2026 abgesagt

  • Das Wichtigste vom Tag

    Mittwoch, 14. Januar 2026

    Kleist-Förderpreis 2026 an Kaleb Erdmann ++ Baden-Württemberg stärkt Festspiele und Festivals ++ Projekttheater droht ab 2027 Schließung ++ AfD fordert Entlassung von Kulturstaatsminister Weimer

  • Das Wichtigste vom Tag

    Mittwoch, 7. Januar 2026

    Ingo Putz wird Schauspiel- und Andreas Rosar Operndirektor in Würzburg ++ Weimer richtet Theaterpreis des Bundes neu aus ++ Autorin Barbi Marković erhält Helena-Adler-Preis ++ Entscheidung im Wettbewerb um Sanierung des DNT Weimar ++ Theater Parkaue hilft Betroffenen des Stromausfalls in Berlin ++ Ungarischer Filmregisseur Béla Tarr gestorben

  • Ansicht der zerstörten Würzburger Domstraße, 1945

    memento belli

    »Hell ist die Nacht«, eine außerordentliche Eigenproduktion des Mozartfests Würzburg

    von Christine Dössel

    Foto: Sammlung Alexander Kraus

  • Bloß nicht mit zu viel Psychoanalyse aufladen: „Die Nacht vor Weihnachten“ von Nikolai Rimski-Korsakow nach  Nikolai Gogol in der Regie von Barrie Kosky an der Bayerischen Staatsoper.

    Auftritt

    Bayerische Staatsoper: Zarin mit Martini

    „Die Nacht vor Weihnachten“ von Nikolai Rimski-Korsakow nach der gleichnamigen Erzählung von Nikolai Gogol – Musikalische Leitung Vladimir Jurowski, Inszenierung Barrie Kosky, Bühne und Licht Klaus Grünberg, Kostüme Klaus Bruns, Choreographie Otto Pichler

    von Teresa Pieschacón Raphael

    Foto: Geoffroy Schied

  • Recherchewege

    Ausgehend vom Saisonthema des Mozartfests 2024 – »Schuld & Vergebung: Seelenforscher Mozart« – begaben sich der Regisseur des Musiktheater-Projekts, Max Koch, und ich auf diverse Recherchewege durch die Würzburger Stadtge­schichte. …

    von Tamara Quick

  • Regisseur Max Koch empfing das Publikum bei jeder Vorstellung mit einer Kurzeinführung zum Konzept der Produktion

    80 Jahre danach

    Würzburg gedenkt | Schulklassen erleben »Hell ist die Nacht«

    Foto: Dita Vollmond

  • Regie

    Dieses Musiktheaterprojekt war etwas ganz Besonderes: Nicht nur, da wir ein Stück aus dem Ort und seiner Geschichte heraus geschaffen haben, ein Stück, das es vorher noch nicht gab. Nein, …

    von Max Koch

    Foto: Tamara Yasmin Quick

  • „Yoldaş – Frauen, die einander halten“ von Nihan Devecioğlu bei der Premiere beim Spielart München. Foto Tobias Zangl

    Auftritt

    Spielart-Festival München: „Sie sind gelaufen, damit ich gehen kann“

    „Yoldaş – Frauen, die einander halten“ von Nihan Devecioğlu – Konzept, Interviews, Performance, Künstlerische & Musikalische Leitung, Video & Kamera Cana Bilir–Meier, Tizian Stromp Zargari, Mitarbeit Musik & Konzept Alexey Kokhanov, Mitarbeit Regie Frank Abt, Dramaturgie Viktorie Knotková Szenografie Ragna Heiny, Sounddesign & Technische Leitung Ada Binaj

    von Christoph Leibold

    Foto: Tobias Zangl

  • Eine „politische Toy-Story“: „Die erste Liebe hält 5 Jahre“ unter der Regie von Jessica Samantha Starr Weisskirchen eröffnet die neue Spielzeit am Staatstheater Nürnberg.

    Auftritt

    Staatstheater Nürnberg: Spiel ohne Unschuld

    „Die erste Liebe hält 5 Jahre“ von Ewald Arenz, Helwig Arenz, Katja Brunner, Max Czollek, Jchj Vé Dussel, Natasha A. Kelly und Kiki Miru Miroslava Svolikova (UA) – Regie Jessica Samantha Starr Weisskirchen, Bühne und Kostüme Wanda Traub, Live-Musik Alex Röser Vatiché

    von Sabine Leucht

    Foto: Konrad Fersterer

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