Theater der Zeit

Bayern

  • Das Wichtigste vom Tag

    Montag, 19. Januar 2026

    Umstrukturierung beim Fonds Darstellende Künste ++ Kulturkürzungen München ++ Dramatiker Valère Novarina gestorben ++ Eutiner Festspiele 2026 abgesagt

  • Das Wichtigste vom Tag

    Mittwoch, 14. Januar 2026

    Kleist-Förderpreis 2026 an Kaleb Erdmann ++ Baden-Württemberg stärkt Festspiele und Festivals ++ Projekttheater droht ab 2027 Schließung ++ AfD fordert Entlassung von Kulturstaatsminister Weimer

  • Das Wichtigste vom Tag

    Mittwoch, 7. Januar 2026

    Ingo Putz wird Schauspiel- und Andreas Rosar Operndirektor in Würzburg ++ Weimer richtet Theaterpreis des Bundes neu aus ++ Autorin Barbi Marković erhält Helena-Adler-Preis ++ Entscheidung im Wettbewerb um Sanierung des DNT Weimar ++ Theater Parkaue hilft Betroffenen des Stromausfalls in Berlin ++ Ungarischer Filmregisseur Béla Tarr gestorben

  • Ansicht der zerstörten Würzburger Domstraße, 1945

    memento belli

    »Hell ist die Nacht«, eine außerordentliche Eigenproduktion des Mozartfests Würzburg

    von Christine Dössel

    Foto: Sammlung Alexander Kraus

  • Bloß nicht mit zu viel Psychoanalyse aufladen: „Die Nacht vor Weihnachten“ von Nikolai Rimski-Korsakow nach  Nikolai Gogol in der Regie von Barrie Kosky an der Bayerischen Staatsoper.

    Auftritt

    Bayerische Staatsoper: Zarin mit Martini

    „Die Nacht vor Weihnachten“ von Nikolai Rimski-Korsakow nach der gleichnamigen Erzählung von Nikolai Gogol – Musikalische Leitung Vladimir Jurowski, Inszenierung Barrie Kosky, Bühne und Licht Klaus Grünberg, Kostüme Klaus Bruns, Choreographie Otto Pichler

    von Teresa Pieschacón Raphael

    Foto: Geoffroy Schied

  • Recherchewege

    Ausgehend vom Saisonthema des Mozartfests 2024 – »Schuld & Vergebung: Seelenforscher Mozart« – begaben sich der Regisseur des Musiktheater-Projekts, Max Koch, und ich auf diverse Recherchewege durch die Würzburger Stadtge­schichte. …

    von Tamara Quick

  • Regisseur Max Koch empfing das Publikum bei jeder Vorstellung mit einer Kurzeinführung zum Konzept der Produktion

    80 Jahre danach

    Würzburg gedenkt | Schulklassen erleben »Hell ist die Nacht«

    Foto: Dita Vollmond

Produkte

Bayern

  • „Warten auf Godot“ von Samuel Beckett, aus dem Französischen von Elmar Tophoven. Regie Claudia Bauer am Residenztheater München, Bühne Andreas Auerbach, Kostüm Vanessa Rust

    Report

    Übervater Beckett

    Claudia Bauer holt sich am Münchner Residenztheater ihre „Godot“-Freiheit aus Beckett selbst

    von Anne Fritsch

    Foto: Birgit Hupfeld

  • „Psychogramme einer Revolution“, Kammertheater Neubrandenburg/Joachim Damm (DEU). 1991

    Freiheit des Theater-Erlebens

    Nachsinnen über eine Festivalrezension

    von Silvia Brendenal

    Für das vorliegende Buch haben wir Silvia Brendenal gebeten, aus ihrem Erfahrungsschatz heraus einen Blick zurückzuwerfen, auf das erste „gesamtdeutsche“ Figurentheaterfestival 1991, das zugleich Anlass ihres ersten journalistischen Berichts aus …

    Foto: © J. Damm

  • „Shooting Star“, Théâtre de la Mezzanine (FRA). 2003

    Rückkopplungen

    Nachträgliche Anmerkungen eines Kritikers

    von Dieter Stoll

    Vorab: Eigentlich wollte er nichts mehr schreiben; das, was aus der Notwendigkeit des journalistischen Alltags formuliert sein wollte, war geschehen, die Aufführungen längst vorbei. Umso schöner, dass es dennoch gelungen …

    Foto: Erich Malter

  • Auf Augenhöhe

    Zum Verhältnis zwischen Festivalveranstalter*innen und Künstler*innen

    von Bodo Birk

    Dieser Text entsteht zum Jahreswechsel 2024/25. Mein Arbeitgeber, die Stadt Erlangen, befindet sich in einer schweren finanziellen Krise. Einige Erlanger Unternehmen müssen große Teile ihrer Gewerbesteuer-Zahlungen für 2023 und 2024 …

  • „Gesichter“ von Tove Ditlevsen. Eine Lesung mit Sibylle Canonica. Szenische Einrichtung und Textfassung Elsa-Sophie Jach, Digitaldramaturgie Ilja Mirsky, Creative Technologist Moritz Huson, 3D-Animation und Motion Design Maximilian Rueth, Bühne „Die Kopenhagen-Trilogie“ Marlene Lockemann

    Thema

    Berufsbild: Digitaldramaturg

    Ilja Mirsky realisiert am Residenztheater in München Visionen eines immersiven Theaters und unterrichtet an der Akademie für Darstellende Kunst in Ludwigsburg

    von Elisabeth Maier

    Foto: Ilja Mirsky

  • „rhapsody“ in der Regie von Azeret Koua beim Radikal jung Festival am Münchner Volkstheater. Foto Joachim Dette

    Bericht

    Die Unsterblichkeit des Theaters

    Zwischenbilanz Radikal jung am Münchner Volkstheater

    von Christoph Leibold

    Es ist zweifelsohne eine Erfolgsgeschichte. Seit 2005 veranstaltet das Münchner Volkstheater alljährlich im Frühling das Festival Radikal Jung. In den zwanzig Jahren seither hat es sich als wichtige Talentbörse für …

    Foto: Joachim Dette

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