Theater der Zeit

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Theater der Zeit 3/2026

Bühnenmütter und Mütternarrative

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Moritz Kienemann in „Fake Jews“ von Noam Brusilovsky. Regie Noam Brusilovsky,  Bühne und Kostüme Julia Plickat am Deutschen Theater Berlin
Moritz Kienemann in „Fake Jews“ von Noam Brusilovsky. Regie Noam Brusilovsky, Bühne und Kostüme Julia Plickat am Deutschen Theater BerlinFoto: Jasmin Schuller

Editorial

von Thomas Irmer

Die Arbeit am lange geplanten Schwerpunkt dieses Heftes ging aufs Finale zu, da warteten die geschätzten Kolleginnen und Kollegen von der nachtkritik mit einem besonderen Meinungsstück zum Thema auf. Ein Rundumschlag von Katrin Ullmann gegen „Frauenthemen“ auf dem Theater („langweilig, will ich nicht mehr sehen“), der allein schon mit dem Titel „Wenn das Theater seine Tage hat“ das doch eher weite Feld dieser in den letzten Jahren entstandenen Theaterarbeiten aufs Psycho-Physische zuspitzte und mit einem vermeintlich nur trendigen Phänomen abrechnete. Kann man machen. Wir wollten es auf jeden Fall anders machen und hätten eigentlich gern den Bogen noch viel weiter gespannt. Jede(r) urteile erst mal für sich. Dass die Team-Intendanz des Erfolgsschauspiels Magdeburg nach Leipzig wechselt, war gewiss eine der …

Magazin

  • Weiße Männer und politische Bewegungen

    Hier schreiben unsere Kolumnist:innen im monatlichen Wechsel: der Kunst- und Theaterkritiker Max Glauner aus Zürich, die Schauspielerin und Regisseurin Mateja Meded und die Berliner Schriftstellerin und Filmemacherin Laura Laabs.

    Foto: Thomas Köck

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  • Wir gehen rein

    An dieser Stelle greift TdZ-Redakteurin Lina Wölfel Phänomene der Theaterwelt auf

    Foto: Marie Gedicke

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