Lutz Kreisel
studierte an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Von 1971 bis 2007 war er Ausstattungsleiter und Chefbühnenbildner am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin und schuf hier für mehr als 160 Inszenierungen in allen Sparten den szenischen Raum. Dabei arbeitete er mit Regisseuren wie Christoph Schroth und Werner Saladin zusammen. Im Rahmen der Schlossfestspiele Schwerin auf dem Alten Garten gestaltete er den Raum für „Aida“ (1999), „Nabucco“ (2001), „Don Carlos“ (2003), „Ein Maskenball“ (2004), „Rigoletto“ (2005), „Il Trovatore“ (2007), „Carmen“ (2008) und „Die Macht des Schicksals“ (2010). Als Gast war er u. a. im bulgarischen Stara Zagora, in Tallinn, Stralsund und Erfurt sowie für das Fernsehen tätig.
Stand: 2016 (Datum der letzten Veröffentlichung bei Theater der Zeit)
















