Theater der Zeit

Nordrhein-Westfalen

„Phaedra“ von Thomas Jonigk frei nach Seneca und Racine am Schauspiel Köln. Foto: Birgit Hupfeld

Auftritt

Schauspiel Köln: Phaedra als Proletenposse

„Phaedra“ von Thomas Jonigk frei nach Seneca und Racine (UA) – Regie, Video und Bühne Ersan Mondtag, Künstlerischer Mitarbeiter Alexander Naumann, Musikalische Einrichtung und Komposition Beni Brachtel, Kostüme Teresa Vergho

von Stefan Keim

Foto: Birgit Hupfeld

„Die Revolution lässt ihre Kinder verhungern“, Künstlerische Leitung André Erlen und Stefan H. Kraft, in der Regie von André Erlen von FUTUR3 in Zusammenarbeit mit dem Schauspiel Köln und dem Orangerie Theater Köln. Foto Ana Lukenda

Auftritt

Schauspiel Köln: Der vergessene Völkermord

„Die Revolution lässt ihre Kinder verhungern“ von Futur3 (UA) – Künstlerische Leitung: André Erlen und Stefan H. Kraft, Regie: André Erlen, Bühne und Kostüme: Michaela Muchina, Videodesign und Livekamera: Valeru LIsac

von Stefan Keim

Foto: Ana Lukenda

Weder Party noch Pathos: „Ein Mensch wie ihr“ nach „Fatzer“ von Bertolt Brecht in der Regie von Philip Preuss und Christine Umpfenbach.

Auftritt

Mühlheim an der Ruhr: Im großen Format

Theater an der Ruhr / Ringlok-Schuppen / Mühlheimer Theatertage: „Ein Mensch wie ihr“ nach „Fatzer“ von Bertolt Brecht. Regie Philipp Preuss und Christine Umpfenbach, Choreografie Rafaele Giovanola, Bühne Ramallah Sara Aubrecht

von Sarah Heppekausen

Foto: Björn Stork

Auftritt

Münster: Wer ist Sandra?

Theater Münster: „Orestie“ von Aischylos mit Texten von Sivan Ben Yishai, Miru Miroslava Svolikova, Maren Kames. Regie Elsa-Sophie Jach, Bühne Marlene Lockemann, Kostüme Johanna Stenzel

von Stefan Keim

Foto: Sandra Then

„Haus“ von Sarah Nemtsov in der Regie von Heinrich Horwitz und Rosa Wernecke in der Turbinenhalle. Foto Katrin Ribbe, Ruhrtriennale 2022

ruhrtriennale

Völlig losgelöst

Die Ruhrtriennale beschäftigt sich seltsam kraftlos mit der Schwelle zwischen Leben und Tod

von Stefan Keim

Foto: Katrin Ribbe, Ruhrtriennale 2022

Kollektive Trauerarbeit: Ensemble der Inszenierung „Medea 38 / Stimmen“ in der Regie von Nuran David Çalis am Theater Bonn. Foto Thilo Beu

Auftritt

Bonn: Thesentheater mit emotionalem Kern

Schauspiel Bonn: „Medea 38 / Stimmen“ von Doğan Akhanlı mit Texten und nach Motiven von Christa Wolf, Euripides, Seneca (UA). Regie und Video Nuran David Çalis, Musik Vivan Bhatti, Bühne Anne Ehrlich, Kostüme Anna Sünkel

von Stefan Keim

Foto: Thilo Beu

André Lassen in „Echtzeit-Komplizen“.

digitalität und theater I

Ausschließlich digital

Das Landestheater Detmold zeigt drei neue Onlinestücke in Zusammenarbeit mit John von Düffel und dem Studiengang Szenisches Schreiben an der UdK Berlin

von Stefan Keim

Foto: Marc Lontzek

„Richard Drei“ in der Regie von Pınar Karabulut am Schauspiel Köln.

Auftritt

Köln: Nonbinäre Schauwerte

Schauspiel Köln: „Richard Drei“ (Mitteilungen der Ministerin der Hölle) (UA). Nach Shakespeare in einer Überschreibung von Katja Brunner. Inszenierung: Pınar Karabulut

von Stefan Keim

Foto: Krafft Angerer

André Kaczmarczyk in der Inszenierung „Macbeth“ in der Regie von Evgeny Titov am Düsseldorfer Schauspielhaus. Foto Thomas Rabsch

Theaterkünstler*innen

Verschlungen vom Theater

André Kaczmarczyk rockt als Schauspieler und Regisseur das Düsseldorfer Schauspielhaus. Seit Neuestem ist er auch Fernsehkommissar im „Polizeiruf 110“ in Frankfurt (Oder)

Foto: Thomas Rabsch

Festivals

Omas deutsche Tugenden

Der 30. Geburtstag des Festivals Impulse in Nordrhein-Westfalen fand coronabedingt größtenteils im Netz statt – zudem schmerzlich verkürzt

von Martin Krumbholz

Thema: Martin Linzer Theaterpreis

Die Spieler

Divers, aber nicht divergent und in jeder Hinsicht außergewöhnlich – Das mit dem Martin Linzer Theaterpreis ausgezeichnete Ensemble des Schauspielhauses Bochum im Porträt

von Martin Krumbholz

Festivals

Bomben zu Kunst

Zwischen schwer erträglich und beinahe lieblich: Beim diesjährigen Impulse Theater Festival in Düsseldorf, Köln und Mülheim an der Ruhr ist die ästhetische Spanne wieder groß

von Martin Krumbholz

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