Theater der Zeit

D / A / CH

  • Marina Galic und Jens Harzer in der UA von „Schnee von gestern, Schnee von Morgen“

    Auftritt

    Salzburger Festspiele: Die Überflugkraft des Unnützen

    „Schnee von gestern, Schnee von morgen“ (UA) von Peter Handke – Regie Jossi Wieler, Bühne und Kostüme Anja Rabes, Musik Biber Gullatz

    von Otto Paul Burkhardt

    Tagtraumprosa. Oder: ein Selbstgespräch mit sich und anderen. Vielleicht so lässt sich Peter Handkes mittlerweile 24. Bühnentext beschreiben. Ein dem Autor nicht unähnlicher Wanderer nimmt hier beim Umherstreifen durch Raum …

    Foto: SF/Ruth Walz

  • Das Wichtigste der Woche

    27. Juli bis 31. Juli 2026

    Hauptstadtkulturfonds fördert 50 Projekte mit rund 4,5 Millionen Euro ++ BKM fördert Kampnagel-Umbau mit € 60 Millionen ++ Choreografin und Performancekünstlerin Simone Forti gestorben ++ Förderpreis für Annika Neugart ++ Schauspieler Johannes Krisch gestorben ++ Michel Friedman spricht bei Festspielen über Antisemitismus Richard Wagners ++ Katalonien im Fokus beim 12. Berlin Circus Festival ++ 650 denkmalgeschützte Theaterstühle bleiben verschwunden ++ Musiktheater restauriert Yves-Klein-Wandreliefs

  • La traviata, Klavierhauptprobe, Bregenzer Festspiele.

    Auftritt

    TdZ+

    Bregenzer Festspiele: Scherben ohne Schock

    „La traviata“ von Giuseppe Verdi – Musikalische Leitung Kirill Karabits & Pietro Rizzo, Inszenierung Damiano Michieletto, Bühne Paolo Fantin, Kostüme Carla Teti, Licht Alessandro Carletti, Video Roland Horvath, Choreografie Thomas Wilhelm

    von Georg Rudiger

    Foto: Anja Koehler

  • Für „Marxloh Music Circus“ – wurden die Duisburger Philharmoniker mit dem „Opus Klassik“ ausgezeichnet

    Bericht

    TdZ+

    Die vielstimmige Stadt als Theaterraum

    Der Künstler und Akademiedirektor Ludger Engels realisiert mit Studierenden an der Akademie für Darstellende Kunst in Ludwigsburg gesellschaftlich relevante Kunstprojekte

    von Elisabeth Maier

    Foto: Duisburger Philharmoniker

Produkte

D / A / CH

  • Kommentar

    TdZ+

    Ohne Not und Sachverstand

    Ein Ort für eine diverse Stadtgesellschaft, an dem eine jüngere Generation das Theater neu als Lebensmittelpunkt entdeckt. Dazu eine Rekordauslastung – seit man so etwas hier misst – und eine …

    Foto: Florian Peljak

  • Kriemhild als Partyschreck: „Die Hunnenkönigin“ in Worms.

    Auftritt

    Hunnen, Helden, Hollywood

    „Die Hunnenkönigin“ von Oliver Lansley – Regie Oliver Lansley und James Seager, Gesamtkomposition & Songwriting Alexander Wolfe, Bühnenbild Sean Turner, Kostümbild Susan Kulkarni, Lichtdesign Natasha Chivers, Videodesign & Kamera Kate Ledina, Choreographie Christopher Evans

    von Christoph Leibold

    Foto: David Baltzer

  • Ein Gott will seiner Priesterin an die Wäsche: Saba Hosseini als Kassandra und Jonathan Perleth als Apollon in Jena.

    Auftritt

    TdZ+

    Theaterhaus Jena: Diese Frau ist nicht zu fassen

    „Kassandra: coming of age at the end of the world“ von Azeret Koua und Marion Hélène Weber – Regie Azeret Koua, Bühne Elizaweta Veprinskaja, Kostüme Melanie Kintzinger, Choreografie Jasmin Avissar, Musik Florian Friedel

    von Michael Helbing

    Foto: Oskar Schlechter/Theaterhaus Jena

  • Florentina Holzinger – KUB Bodensee Étude, Bregenz, 11.07.2026

    Auftritt

    TdZ+

    Kunsthaus Bregenz: Ritual und Spektakel

    „Bodensee Étude“ Konzept, Regie Florentina Holzinger von und mit Andrea Baker, Annina Machaz, Anja Müller, Bärbel Schwarz, Bláthin Eckhardt, Florentina Holzinger, Fibi Eyewalker, Katharina Ernst, Maartje Pasman, Natasha Vergilio, Netti Nüganen, roya the destroya, Sofia Borges, Xana Novais, Live Drums Anja Müller, Bärbel Schwarz, Katharina Ernst, Sofia Borges, Sounddesign, Komposition, Live-Musik Stefan Schneider, Katharina Ernst, Setdesign Nikola Knežević

    von Max Glauner

    Foto: Helena Lea Manhartsberger

  • Gespräch

    TdZ+

    Die Selbstlüge des Theaterbetriebs

    Thusneldas Runder Tisch #05 – Im Gespräch mit Regisseurin Mizgîn Bilmen über Ironie als Gefahr für eine wehrhafte Demokratie, Kritik als einzige Handlungsmöglichkeit im dysfunktionalen (Theater-)System, postmigrantische Selbstbilder zwischen Romantisierung und Realität sowie die Frage nach der Selbsttäuschung des Theaterbetriebs.

    von Thusnelda Marín Jungmann

    In dieser Serie lädt Performer:in, Dramaturg:in und ehemalige:r Musicaldarsteller:in Thusnelda Marín Jungmann zum gemeinsamen Nachdenken darüber ein, wie Veränderungen der Institution Theater nicht nur ästhetisch, sondern ebenso strukturell gedacht werden …

    Foto: Charlie Casanova / Lina Wölfel

  • „Sweet Spot“ von Harald Beharie.

    Bericht

    TdZ+

    Diversität als Festivaldramaturgie

    Das Festival Theaterformen 2026 inszeniert Freiheitsfantasien zwischen Zellentrakt und Stadtpark, lässt queere Familiengeschichten, Klassismuserfahrungen und Disability Arts aufeinanderprallen und bilanziert zugleich eine sechsjährige Leitung, die Inklusion als künstlerisches Prinzip verstand – ohne die politischen Konflikte zu glätten.

    von Jens Fischer

    Foto: Studio Abrakadabra

  • „Annika Schäfer inszeniert Schiff der Träume“ – so der Titel des partizipativen Projekts

    Bericht

    TdZ+

    Träume der Selbstbestimmung

    Das Theater Konstanz erprobt partizipative Elemente in künstlerischen Entscheidungsfragen

    von Bodo Blitz

    Ein Sängerinnenwettstreit, der konfrontativ beginnt und als Duett endet: Michaela Allendorf und Anna Lisa Grebe in ihrer Rolle als Operndiven brillieren in einer „Miau“-Arie auf der Bühne des Konstanzer Spiegelsaals. …

    Foto: Ilja Mess

  • Open Access

    Kuratieren als kritische Praxis

    Yvonne Schmidt und Celestina Widmer untersuchen Kuratieren als kritische Praxis anhand von Theaterfestivals während der Covid-19-Pandemie. Ausgehend von der Institutionskritik zeigen sie, wie Kurator*innen durch den pandemiebedingten Stillstand gezwungen waren, Machtstrukturen, Entscheidungsprozesse und Arbeitsbedingungen zu hinterfragen. Anhand von sieben Schweizer und drei internationalen Festivals/Theaterhäusern, basierend auf qualitativen Interviews, analysieren die Autorinnen neue kuratorische Strategien wie geteilte Entscheidungsmacht, Residenzformate und sorgsamere Zusammenarbeit als Versuche institutioneller Transformation.

    Kulturinstitutionen wirken einerseits als gegenhegemoniale Instanzen, die künstlerische, politische, soziale und wirtschaftliche Ordnungen und Vorstellungen hinterfragen und umdenken. Andererseits funktionieren sie selbst nicht losgelöst von diesen Logiken.

    Yvonne Schmidt, Celestina Widmer

    von Yvonne Schmidt und Celestina Widmer

  • Dancer Rudzani Moleya, a medium-toned black woman, wears a long mustard yellow tunic and has her hair pinned up. They are sitting in the distance within a white background. Their reflection ripples all the way in a thin line across the screen. The words »underwater and surfacing our soil« appear above her head. Alexandrina Hemsley: Fountain, 2022, image description taken from social media of the artist.
    Open Access

    Care, Community and Contingencies: Artistic Practices Rooted in Access

    Nina Mühlemann untersucht im Rahmen des SNF-Projekts „Aesthetics of the Im/Mobile" an der Bern Academy of the Arts, wie behinderte und chronisch kranke Künstler*innen mit Im/Mobilität umgehen. Sie interviewte zwölf internationale Künstler*innen und entwickelte dabei eine „crip methodology" mit flexiblen Interviewformen. Anhand der Fallstudien Alexandrina Hemsley und Angela Alves zeigt Mühlemann, wie Embodiment, Digitalität, Community, Crip Time und Zugänglichkeit künstlerische Praxis prägen. Die Covid-19-Pandemie machte bestehende Arbeitsweisen behinderter Künstler*innen sichtbar und stellte Fragen nach kollektivem Zugang und institutioneller Unterstützung neu.

    The Disability community is magical but elusive: rarely is it as straightforward as marching with other self-identified crips through a city, sequined outfits glistening in the sunshine, disability pride slogans taped onto mobility aids. Sometimes it is lying on a sofa in Zurich, Switzerland, chatting on Zoom to a fellow disabled artist in London, who is lying on their sofa, snacking on Nori chips.

    Nina Mühlemann

    von Nina Mühlemann

    Foto: Alexandrina Hemsley

  • Der Autor Serhij Zhadan

    Gespräch

    TdZ+

    „Es wird eine Kultur der Veteranen geben“

    Serhij Zhadan über die Kultur in der Ukraine, seine Konzerte bei Truppen und neue Theaterprojekte

    von Serhij Zhadan und Thomas Irmer

    Du hast Urlaub und bist nach Deutschland gekommen, um die beim Wallstein-Verlag erscheinende Ukrainische Bibliothek in mehreren Städten zu präsentieren. In dieser Buchreihe erscheinen ukrainische Klassiker wie Taras Schewtschenko und …

    Foto: Serhij Zhadan

  • Szene aus „She Stands in the Middle of the Battlefield“ von Magda Szpecht.

    Bericht

    TdZ+

    Krieg &/vs. Kunst

    Zwischen Sahnetorte und Schweißarbeit: Impulse 2026 zeigt, wie Kunst im Spannungsfeld von Krieg, Krise und Prekarität Räume des Vertrauens behaupten will – vom Aperó-Foyer bis Fishbowl-Therapiesitzungen, in denen sich die Frage zuspitzt, für wen dieses Wahrheitslabor Theater eigentlich noch gemacht ist.

    von Thusnelda Marín Jungmann

    Foto: Karolina Jóźwiak

  • „Das Rheingold“ von Richard Wagner am Staatstheater Meiningen. Musikalische Leitung GMD Killian Farrell. Regie, Bühne, Kostüme Markus Lüpertz

    Akteure

    TdZ+

    Farbfleckkomposition

    Markus Lüpertz über seine Meininger „Rheingold“-Regie und Kostüme als Skulptur im Gespräch mit Frank-M. Raddatz

    von Markus Lüpertz und Frank M. Raddatz

    Herr Lüpertz, Meinigen feiert dieses Jahr den zweihundertsten Geburtstag seines ‚Theaterherzogs‘, der die Grundlagen der modernen Bühnenkunst schuf, ohne die ein Konstantin Stanislavski oder der Stil Hollywoods kaum denkbar wären. …

    Foto: Christina Iberl / Staatstheater Meiningen

  • „Häxan“ von George Marinov und der spanischen Gruppe ÉSKATON

    Bericht

    TdZ+

    Ehrlich Verbunden

    Das Fringify-Festival in Hamburg sucht nach Netzwerken und künstlerischer Vielfalt im Angesicht der Kulturkürzungen

    von Leonard Kaiser

    Foto: Juha Hansen

  • Flammenpflücker (1992) · Jürgen Decke, Christof Lappler, Christine Janner, Foto: Petra Breuker

    40 Jahre Theater Pfütze, Nürnberg

    TdZ+ Pro

    Ein Theater gründen. Wie geht das denn?

    Manchmal werde ich gefragt, wie man eigentlich ein Theater gründet. Ganz ehrlich, ich weiß es nicht. Aber: Ich kann davon erzählen. Ich glaube, nicht wir haben dieses Theater gegründet, sondern …

    von Jürgen Decke

    Foto: Petra Breuker

  • Trauernde nach dem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt 2024

    Stück

    TdZ+

    Ko-Präsenz und Zeugenschaft

    Kevin Rittberger über sein Stück „Wunde Stadt“ im Gespräch mit Lina Wölfel

    von Kevin Rittberger und Lina Wölfel

    Zum ganzen Stück geht’s hier. Du schreibst mit „Wunde Stadt“ über den Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt 2024, in unmittelbarer Zusammenarbeit mit dem Theater Magdeburg. Was war die Ausgangsprämisse? Kevin …

    Foto: By Roy Zuo - This image has been extracted from another file, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=157451753

  • In einem Motel irgendwo in der Wüste verschwimmen Filmset und Realität, Rollen und Identitäten: Wilke Weermann zeichnet am Schauspiel Leipzig in „Wüste“ nach Sam Max einen Hollywood-Albtraum, in dem Körper, Karrieren und Beziehungen nur noch als löchrige Drehbücher existieren.

    Auftritt

    TdZ+

    Schauspiel Leipzig: Motel der Leere

    „Wüste“ von Sam Max, Deutsch von Maria Milisavljević – Regie Wilke Weermann, Bühne Alexander Naumann, Kostüme Annika Lu, Musik & Sounddesign Constantin John

    von Lina Wölfel

    Foto: Rolf Arnold

  • Die Jury des Mülheimer Dramatikpreises 2026: Regisseur Jan Gehler, Theaterkritikerin und Sprecherin des „Stücke“-Auswahlgremiums Sarah Heppekausen, Schauspielerin Vidina Popov, Autor und Dramaturg Christian Tschirner sowie Journalistin und Kritikerin Katrin Ullmann.

    Bericht

    TdZ+

    Seelenschau in Versform

    Das queere Märchen „Die kleinen Meerjungraun“ von Kim de l’Horizon hat die Jury am meisten überzeugt und gewinnt den Mülheimer Dramatikpreis. Anna Behringers Stück „Aufzeichnungen aus einem weißen Zimmer“ belegt den zweiten Platz

    von Stefan Keim

    Foto: Daniela Motzkus

  • Lars Eidinger in „Der Geizige“ von Thomas Ostermeier an der Berliner Schaubühne

    Kolumne: „Wir gehen rein“

    TdZ+

    Wir gehen nicht rein

    „Wir gehen rein“ – TdZ-Redakteurin Lina Wölfel greift Phänomene der Theaterwelt auf.

    von Lina Wölfel

    Foto: Gianmarco Bresadola, 2026

  • Ensemble 1987, (Antje Schrader, Johann Burger, Tanja Hemm, Jürgen Decke, Christine Janner, Martin Ellrodt, Ernst Schießl, Regine Oßwald, Christian Schidlowsky), Foto: theater pfütze (Archiv)
    TdZ+ Pro

    Allem Anfang wohnt Zauber inne

    Zu den spielerischen Anfängen des theater pfütze in Nürnberg Meine erste Begegnung mit einer Produktion des theater pfütze war 1991. Auf einem dunklen Dachboden – ich weiß nicht mehr, wo …

    von Manfred Jahnke

    Foto: theater pfütze (Archiv)

  • Gespräch

    TdZ+

    Theater als friedenserhaltende Maßnahme?

    Thusneldas Runder Tisch #04 – Im Gespräch mit Kay Voges (Intendant Schauspiel Köln) über Theater zwischen populistischer Spaltung, Fakten als basisdemokratischer Boden und die Grenzen der Öffnung: Von wem wird für wen Theater zugänglich gemacht?

    von Thusnelda Marín Jungmann

    Foto: Marcel Urlaub/ Wikipedia Creative Commons/ Lina Wölfel

  • Kommentar

    Volksbühne mit Volksbad

    Der schönste Auftritt noch vor Beginn der Pressekonferenz: der Pratersaal. Nach jahrelanger Renovierung und bühnentechnischer Erneuerung strahlt er den hereinströmenden Journalist:innen verheißungsvoll entgegen. Die letzten künstlerischen Bewohner waren Vegard Vinge …

    Foto: Yann Bachmann

  • Kommentar

    Schluss mit Uffklärung

    Das seit langem etablierte Schlussritual, ein Video von Joseph Beuys, der mit einer Band „Sonne statt Reagan“ singt und dabei sein Kabelmikro zum Propeller macht, wurde auch in der 183. …

    Foto: Yann Bachmann

  • Kolumne

    TdZ+

    Monument und Performanz

    Hier schreiben unsere Kolumnist:innen im monatlichen Wechsel: der Kunst- und Theaterkritiker Max Glauner aus Zürich, die Schauspielerin und Regisseurin Mateja Meded und die Berliner Schriftstellerin und Filmemacherin Laura Laabs.

    Foto: privat

Dossier

Stück Labor – Neue Schweizer Dramatik

Stück Labor Basel ist ein 2008 vom Theater Basel initiiertes Förderprogramm für Neue Schweizer Dramatik. Seit 2011 ermöglicht es jährlich ausgewählten Schweizer Autorenpersönlichkeiten, eine Saison lang an je einem renommierten Theater der Schweiz zu arbeiten. Sie entwickeln dort in engem …

  • Olafur Eliasson, Detailaufnahmen „Fenster für bewegtes Licht“, 2024. Einbau des Ostfensters von Olafur Eliasson am Dom St. Nikolai, Greifswald, Deutschland

    Aufruf

    TdZ+

    Fenster für bewegtes Licht

    Olafur Eliasson trifft Caspar David Friedrich im Greifswalder Dom

    von Juliane Voigt

    In Greifswald kannte man bisher nur einen Künstler: Caspar ­David Friedrich. Neuerdings ist dort nun also auch Olafur Eliasson ein Star. Am 7. April 2024 wurden seine Domfenster eingeweiht. Und …

    Foto: Courtesy of the artist © 2024 Olafur Eliasson

  • „Go West. Das Musical mit den Hits der frühen 90er“ von Arne Bloch, Musikalische Leitung Cindy Weinhold, Inszenierung Daniel Pfluger am Volkstheater Rostock. Foto Thomas Mandt

    Auftritt

    TdZ+

    Volkstheater Rostock: Klingt irgendwie voll 90er

    „Go West. Das Musical mit den Hits der frühen 90er“ von Arne Bloch – Musikalische Leitung Cindy Weinhold, Inszenierung Daniel Pfluger, Choreografie (in Zusammenarbeit mit der Tanzcompagnie) Keith Chin, Bühne Team des Volkstheater Rostock, Kostüme Andrea Eisensee, Video Sarah Scherer

    von Juliane Voigt

    Foto: Thomas Mandt

  • Aniol Kirberg, Yohanna Schwertfeger, Marta Kizyma in „Der Diplomat“ zur Eröffnung der Nibelungenfestspiele in Worms. Foto David Baltzer

    Auftritt

    TdZ+

    Nibelungenfestspiele Worms: Gemetzel um Etzel

    „Der Diplomat“ von Feridun Zaimoglu und Günter Senkel – Regie von Roger Vontobel, Bühne Palle Steen Christensen, Kostüm Tina Kloempken, Video Jonas Dahl, Clemens Walter, Musik Keith O’Brien, Matthias Herrmann, Live-Kamera: Kate Ledina, Máté Bredán, Live-Musik Jan-Sebastian Weichsel, Keith O’Brien, Manuel Loos, Matthias Herrmann, Sebastian Lötscher

    von Anne Fritsch

    Foto: David Baltzer

  • Dossier

    Retzhofer Dramapreis

    Den Retzhofer Dramapreis gibt es seit 2003. Er wird biennal vergeben und war eine der ersten Ausschreibungen, in der Arbeitsprozess und Wettbewerb verbunden werden. Viele der Sieger:innen und Teilnehmer:innen haben sich im Theaterbetrieb nachhaltig etablieren können. Zu nennen sind: Ewald …

  • Autor:innen und Team bei der Preisverleihung vom Retzhofer Dramapreises 2023 im Festivalzentrum Heimatsaal in Graz
    Autor:innen und Team bei der Preisverleihung des Retzhofer Dramapreises 2023 im Festivalzentrum Heimatsaal in Graz Foto: Lex Karelly
  • Nadine Geyersbach in „Verbundensein“ am Theater Bremen.

    Auftritt

    TdZ+

    Theater Bremen: Ästhetisches Manifest des Miteinanders

    „Verbundensein“ von Kae Tempest. Ein Visual Poem von Alexander Giesche – Regie Alexander Giesche, Bühne Alexander Giesche, Anka Bernstetter, Kostüme Felix Siwinski, Komposition und Sounddesign Ludwig Abraham, Video und Animation Luis August Krawen, Leonard Schulz

    von Jens Fischer

    Foto: Eike Walkenhorst

  • Alexander Swoboda, Julischka Eichel und Robert Kuchenbuch in „Leben und Schicksal“ nach Wassili Grossman in der Regie von Armin Petras am Theater Bremen.

    Auftritt

    TdZ+

    Bremen: Stalin am Telefon

    Theater Bremen: „Leben und Schicksal“ nach dem Roman von Wassili Grossman. Bearbeitung und Regie Armin Petras, Bühne Peta Schickart, Kostüme Cinzia Fossati

    von Peter Helling

    Foto: Jörg Landsberg

  • Auftritt

    TdZ+

    Saarbrücken: Panorama der Einsamkeit

    Saarländisches Staatstheater: „Eine kurze Chronik des künftigen Chinas“ (DSE) von Pat To Yan. Regie Moritz Schönecker, Bühne Benjamin Schönecker, Kostüme Veronika Bleffert

    von Björn Hayer

  • Idyllischer Standort, doch schwieriges Terrain – die Schwankhalle Bremen.

    Magazin

    TdZ+

    Die Kunst, ein Produktionshaus zu etablieren

    Warum Pirkko Husemann, Künstlerische Leiterin der Schwankhalle Bremen, nach nur fünf Jahren das Haus verlässt

    von Jens Fischer

    Wohin mit den performativen Künsten? Diese Frage müssen sich Städte, in denen es ­Ausbildungs- und Spielstätten, eine Aufführungstradition sowie ein Fach- und Fan-Publikum gibt, nicht stellen. In Bremen indes, wo …

    Foto: Talea Schuré

  • Magazin

    TdZ+

    Talentproben

    Das International Performing Arts Festival Outnow! in Bremen – eine virile Plattform für den Nachwuchs

    von Jens Fischer

  • Auftritt

    TdZ+

    Bremen: Körperliche Exerzitien

    Theater Bremen: „Nathan der Weise. Ein Weichmacher für den Glaubenspanzer“ nach G. E. Lessing von Gintersdorfer / Klaßen. Regie M. Gintersdorfer, Ausstattung K. Klaßen, Kostüme M. Aschenbrenner

    von Jens Fischer

  • Protagonisten

    TdZ+

    Traum und Kritik

    Das Saarländische Staatstheater in Saarbrücken sucht unter dem neuen Intendanten Bodo Busse noch nach echten Akzenten

    von Björn Hayer

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