Theater der Zeit

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Praxiswissen

  • Penelope, Ulrich Waller, 1986

    40 Jahre Kampnagel

    Die wilden frühen Jahre

    In hundert Jahren wird man davon erzählen: Die Hamburger Kampnagelfabrik war in den 1980er Jahren so etwas wie der Melting-Pot des deutschen Theaters. Zwischen Taubenscheiße und Pfützen, in Hallen, durch …

    von Ulrich Waller

    Foto: Ralf Brinkhoff

Produkte

Praxiswissen

  • Unterricht

    Der Mensch ist im Theater unersetzlich

    Vor fast zehn Jahren, im Jahr 2014, habe ich an der Bayerischen Theaterakademie August Everding im Studiengang Maskenbild abgeschlossen. Gleich im Anschluss wurde ich ans Münchner Residenztheater engagiert. Da wir …

    von Olga Rex

    Foto: Cordula Treml

  • „Dschingis Khan“ von Monster Truck und Theater Thikwa. FFT Düsseldorf, 2012.

    Impulse

    Das neue Normal?

    Ein kurzer Blick in die Geschichte inklusiver Theaterarbeit in Deutschland

    von Georg Kasch

    Blickt man in die einschlägigen Theatergeschichten, bleibt eine Form von Theater sträflich unterbelichtet: das mit Menschen mit Behinderungen. Dabei gäbe es genug zu erzählen. Zum Beispiel davon, wie Menschen mit …

    Foto: Sigrid Reinichs

  • Cie. Lunatic, Qui pousse, 2017.

    Essay

    Ding-Körper: Wer bewegt wen?

    Ding-Körper: Wer bewegt wen? Das Bühnenbild als Spannungsfeld zwischen Zirkus- und Figuren-Raum

    von Saskia Bellmann

    Die Bühnenbildnerin und Theaterwissenschaftlerin Saskia Bellmann beschäftigt sich für ihre Dissertation unter Betreuung von Prof. Dr. Amos Fergombé an der Université Polytechnique Hauts-de-France in Frankreich mit dem Bühnenraum im zeitgenössischen …

    Foto: Pauline Turmel

  • Philippe Quesne, Le Jardin Des Délices / Der Garten der Lüste.

    Thema

    Melancholischer Trost

    Die Utopien von Philippe Quesne und Vivarium Studio

    von Anke Meyer

    Bei Philippe Quesne und seinem Vivarium Studio ist nie klar, ob sich auf der Bühne gerade eine Utopie oder eine Dystopie entfaltet. So unklar wie im Leben. Punkt. Damit könnte …

    Foto: © Katrin Ribbe, Ruhrtriennale 2023

  • Die Galerie im Bahnhof in Teterow (Mecklenburg-Vorpommern)

    Bericht

    Bilderlust in Teterow

    Ein neuer Kunstraum in Mecklenburg zeigt Arbeiten des Bühnenbildners Volker Pfüller

    von Juliane Voigt

    Foto: picture alliance / dpa | Bernd Wüstneck

  • René Pollesch vor der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz.

    Nachruf

    René Pollesch: Im Dienste der Bühne

    Die unvergessliche Präsenz eines revolutionären Geistes

    von Thomas Irmer

    Die unfassbare Nachricht erreichte die Theaterwelt am Montagabend. Der Regisseur, Autor und Intendant der Berliner Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz ist tot.

    Foto: Bahar Kaygusuz

  • Der Prachtbau ist in exponierter Lage als monumentaler Abschluss der durch einen Brückenneubau verlängerten Brienner Straße gedacht, was dieses Modell des geplanten Richard-Wagner-Festspielhauses veranschaulicht.

    „Kultur sollte nicht Zutat sein, sondern Tat von Anfang an.“

    Episoden aus der Geschichte des Prinzregententheaters

    von Martin R. Laiblin

    Am Anfang steht die Tat! In Anlehnung an das titelgebende Zitat von August Everding sollen im Folgenden ausgewählte Episoden aus der fast 125-jährigen wechselvollen Geschichte des Prinzregententheaters skizziert werden, das …

    Foto: Dürr, Hermann, 1926/27, nach dem Originalmodell Gottfried Sempers von 1866, Inv.-Nr. LIIMus. 606, Schloss Herrenchiemsee, Ludwig-II.-Museum, R.7. © Bayerische Schlösserverwaltung

  • Die Uraufführung  „Von einem Frauenzimmer“ in der Regie von Anne Lenk am Schauspielhaus Graz. Foto Lex Karelly

    Report

    Dramaturgietheater der Frauen

    Erste Eindrücke vom Schauspielhaus Graz unter der neuen Direktion von Andrea Vilter

    von Hermann Götz

    Mit den romantischen Gebrüdern selben Namens ist Christiane ­Karoline Schlegel weder verwandt noch verschwägert. Aber sie war wie diese Schriftstellerin. Dass sie nicht ganz unbekannt blieb, verdankt die 1739 in …

    Foto: Lex Karelly

  • Auf Augenhöhe mit einem Korallenriff: „Organismo“ von Maraña, eingeladen zum Festival „Fragile“ in Wuppertal. Foto: Thomas Rusch

    Gespräch

    Das Ende der Verzichtsmetapher

    Bettina Milz im Gespräch mit Nathalie Eckstein über nachhaltige Produktionsformen und das Festival Fragile – Festival for young changemakers in Wuppertal

    von Bettina Milz und Nathalie Eckstein

    „Fragile“ – wofür steht die Festivalüberschrift? Bettina Milz: Das Schöne an FRAGILE ist, dass es immer den gleichen Wortstamm hat, verständlich ist in englisch, französisch, italienisch oder deutsch. Ich empfinde …

    Foto: Thomas Rusch

  • Marina Abramovic´ »The Artist is Present«

    Autonomie der Kunst

    Es ist allgemein anerkannt, dass Art. 5 Abs. 3 S. 1 GG alle mit der Herstellung von Kunst in Verbindung stehenden Vorgänge schützt.1460 Hierzu wird immer wieder ein wesentliches Strukturmerkmal …

    Foto: Courtesy of the Marina Abramovic ´ Archives / VG Bild-Kunst, Bonn 2023

  • Thomas Kramer klärt in „Die Tagesshow" über Deep Fakes auf.

    Report

    Digitales ins Theater übersetzen

    Der Technical Ballroom in Oldenburg wird als innovatives Format verlängert

    von Lina Wölfel

    „Irgendwie hatte ich gehofft, wir machen mehr mit den Tablets“, murmelt ein älterer Mann hinter mir in der Häppchenschlange „letztes Mal konnte man da mehr machen, oder?“. Es gibt irgendetwas …

    Foto: Stephan Walzl

  • Inszenierung von „Time Busters“ an den Münchnener Kammerspielen, Text und Regie Martín Valdés-Stauber

    Thema

    Wessen Erinnerung zählt?

    Im Projekt „Time Busters“ an den Münchner Kammerspielen reisen Jugendliche mit autobiografischen Geschichten und Zeugnissen der Shoah durch Zeit und Raum

    von Sabine Leucht

    Foto: Gabriela Neeb

  • Ensemble von „stolpern“, ein theaterpädagogisches Projekt, Leitung: Matthias Heine, Mai-An Nguyen

    Thema

    Dem Vergangenen nahekommen

    Mai-An Nguyen und Martín Valdés-Stauber im Gespräch über ihre Inszenierungen „stolpern“ an der Schaubühne am Lehniner Platz in Kooperation mit dem Piccolo Theater Cottbus und „Time Busters“ an den Münchner Kammerspielen

    von Martín Valdés-Stauber und Mai-An Nguyen

    Das Theater ist flüchtig. Der Momentcharakter ist ihm wesenhaft, der Livemoment der Aufführung gar sein Merkmal. Selbst das Bühnenbild wird eingelagert, umgebaut oder recycelt, da ist das Stück erst abgespielt. …

    Foto: Gianmarco Bresadola

  • Rede

    Proberaum

    „Du solltest auf jeden Fall ins k-fetisch gehen!“, war eine der ersten Empfehlungen, als ich vor zehn Jahren nach Berlin kam. Auf der Internetseite des k-fetisch schreiben die Mitglieder des …

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Recherchen 91 "Die andere Szene"
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Dialog 15 "Young Europe. Europäische Dramatik für junges Publikum"
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