Praxiswissen
TdZ+ ProFotostreckeIns Offene der Möglichkeiten
Beat Brogle über die Entwicklung zu einer autonom digitalen Kunst im Gespräch
Beat Brogle beschreibt sein Medienkunstprojekt ZWEI: Zwei autonome, algorithmische Figuren agieren ohne Choreografie im Raum. Er verknüpft ihr Reiz-Reaktions-Verhalten mit Leibniz’ Monadologie, Deleuze und Becketts Quadrat, grenzt es aber von klassischer KI ab.
Was passiert, wenn ich auf diesen einen anderen treffe, immer wieder, unter den immer gleichen Bedingungen? Das ist eine sehr reduzierte, fast asketische Form von Intelligenz. Die Bubbles haben nichts außer sich selbst und den anderen.
— Beat Brogle
von Thomas Irmer und Beat Brogle
Foto: Beat Brogle

Foto: atlascompany auf Freepik
TdZ+ ProDie Poetik von Körper und Bühne
Nikola Knežević über sein Verständnis von Bewegung in seinem Space Design für Florentina Holzinger im Gespräch
von Volker Gebhart und Nikola Knežević
Foto: Marianna Wytyczak
Meldungen
29.6.2026 Montag, 29. Juni 2026
25.6.2026 Donnerstag, 25. Juni 2026
22.6.2026 Montag, 22. Juni 2026
1.6.2026 Montag, 01. Juni 2026
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Praxiswissen
Performative Räume
Der Bühnenraum ist im zeitgenössischen Theater nicht länger nur Hintergrund oder Bild der Handlung, sondern ein Raum der performativen Erzeugung von Wirklichkeit. Die hier versammelten Positionen vollziehen den Paradigmenwechsel vom …
Die Entgrenzung des Szenischen
Die stärksten Räume zeitgenössischer Szenografie entstehen dort, wo Grenzen überschritten oder ignoriert werden. Wenn Architektur zur Choreografie wird, wenn Politik sich in Material übersetzt, wenn Technologie neue Körper hervorbringt, dann …
von Thomas Irmer und Ute Müller-Tischler
TdZ+ ProDie vierte Wand in der Kunst der Gegenwart
Ersan Mondtag über seinen Biografie-Echoraum im deutschen Pavillon in Venedig im Gespräch mit Ludwig Haugk
von Ludwig Haugk und Ersan Mondtag
Foto: Matteo de Mayda/Courtesy of La Biennale di Venezia
TdZ+ ProDie Ideologie der Schrankwand
Die bildende Künstlerin Henrike Naumann über Ästhetik und Politik alltäglicher Privaträume vor und nach der Wende im Gespräch
von Ute Müller-Tischler und Henrike Naumann
Foto: Stefan Haehnel/Ladislav Zajac/Courtesy the artist and KOW
Open AccessHistorische Perspektiven auf politisch-künstlerische Praktiken der Disability Culture entlang Ursula Egglis Arbeiten
Celestina Widmer zeichnet anhand der Schweizer Schriftstellerin und Behindertenaktivistin Ursula Eggli (1944–2008) die historische Verwobenheit von künstlerischer Praxis und Aktivismus in der Disability Culture nach. Eggli setzte sich seit den 1970er Jahren für Rechte behinderter und queerer Menschen ein, gründete Vereine und schrieb Bücher, die Ausgrenzung und Gewalt thematisierten, zugleich aber utopische Gegenentwürfe wie das „Freakland“ entwarfen. Widmer verortet Egglis Werk im Kontext transnationaler Bewegungen und plädiert dafür, diese Geschichte des Kampfes nicht zu vergessen.
Geschichten können doch nie zu Ende sein. Geschichten gehen unendlich weiter, wachsen und wuchern, treiben Blüten und Früchte oder auch Dornen und sie haben ihre Wurzeln in der unermesslichen Fülle der Zeit. Vielleicht dorren sie mal stückweise ab, aber bestimmt entstehen sie neu aus einem unbeachteten Samenkorn und bekommen dann ein wundersames Eigenleben.
— Ursula Eggli
von Celestina Widmer
Foto: Helga Leibundgut, Schweizerisches Sozialarchiv, F 5110 Fc 102
TdZ+ ProDie Ausstellung als Theater der Zukunft
Über die faszinierende Parallelwelt der „Twin Zone“ von Markus Selg
von Thomas Oberender
Foto: Courtesy the artist & Galerie Guido W. Baudach, Berlin
TdZ+ ProHacken für das Theater
Die CyberRäuber kreieren Hyperbühnen, in denen sich virtuelle und erweiterte Realität sowie künstliche Intelligenz mit konventionellem Theater verbinden
von Tom Mustroph
Foto: CyberRäuber
TdZ+ ProDer Notfall als Prinzip
Wie das Kollektiv Prykarpattian Theater zur transformativen Kulturinstitution wurde
von Elisabeth Bauer
Foto: Elisabeth Bauer
- Open Access
Kuratieren als kritische Praxis
Yvonne Schmidt und Celestina Widmer untersuchen Kuratieren als kritische Praxis anhand von Theaterfestivals während der Covid-19-Pandemie. Ausgehend von der Institutionskritik zeigen sie, wie Kurator*innen durch den pandemiebedingten Stillstand gezwungen waren, Machtstrukturen, Entscheidungsprozesse und Arbeitsbedingungen zu hinterfragen. Anhand von sieben Schweizer und drei internationalen Festivals/Theaterhäusern, basierend auf qualitativen Interviews, analysieren die Autorinnen neue kuratorische Strategien wie geteilte Entscheidungsmacht, Residenzformate und sorgsamere Zusammenarbeit als Versuche institutioneller Transformation.
Kulturinstitutionen wirken einerseits als gegenhegemoniale Instanzen, die künstlerische, politische, soziale und wirtschaftliche Ordnungen und Vorstellungen hinterfragen und umdenken. Andererseits funktionieren sie selbst nicht losgelöst von diesen Logiken.
— Yvonne Schmidt, Celestina Widmer
von Yvonne Schmidt und Celestina Widmer
TdZ+ ProIm Ozean aus Klang und Licht
Das Kraftwerk Berlin als besonderer Ort zeitgenössischer Kunst und Musik
Foto: Ute Müller-Tischler
Open AccessAudioVideoBehindert künstlerisch leiten
Acht Monate nach der Premiere von WITH OR WITHOUT YOU reflektiert Sophia Neises (Fia) über ihre künstlerische Leitungsarbeit. Sie fragt sich, ob sie und ihr Team eine Utopie ohne die Gegensätzlichkeit von behindert/nicht-behindert schaffen konnten. Fia beschreibt ihren Werdegang als behindertes Kind, ihr Theaterpädagogikstudium und ihre Dreifachrolle als Performerin, Ableismus-Beraterin und Access-Dramaturgin. Sie thematisiert erlebten Ableismus in Institutionen und die eigene Auseinandersetzung mit der Frage, ob und seit wann sie sich als Künstlerin bezeichnet.
Ich habe die drei Berufsfelder Performerin, Dramaturgin und Beraterin für Ableismus – in allen inhärent Aktivistin – für mich festgelegt und erstmals klar benannt. Selbstverständlich sind die Abgrenzungen zwischen den Berufsbezeichnungen nicht immer trennscharf, aber es hilft Arbeitgeber*innen gegenüber, realistischere Erwartungen an mich zu stellen.
— Sophia Neises
von Sophia Neises
Foto: Xenia Dürr

Foto: Bundesarchiv, Bild 183-W0409-300 / Kolbe, Jörg / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 DE

Foto: Kelly Sikkema
TdZ+Keine halben Sachen
von Volker Lösch
Tief erschüttert und trostlos traurig musste sich das deutsche Theater soeben von Sebastian Nakajew verabschieden. Der Schauspieler aus Eisenhüttenstadt hatte sich am 21. Mai, etwas mehr als drei Monate nach …
Foto: Moritz Küstner
TdZ+ ProAllem Anfang wohnt Zauber inne
Zu den spielerischen Anfängen des theater pfütze in Nürnberg Meine erste Begegnung mit einer Produktion des theater pfütze war 1991. Auf einem dunklen Dachboden – ich weiß nicht mehr, wo …
von Manfred Jahnke
Foto: theater pfütze (Archiv)
TdZ+Wahnsinnsarien und singende Dämonen
Warum der Horror schon immer zum Musiktheater gehört
von Stefan Keim
Foto: Matthias Jung/Oper Wuppertal

Ensemble von „A Clockwork Orange“ nach Anthony Burgess in der Regie von Hasko Weber am Deutschen National Theater WeimarFoto: Candy Welz
TdZ+ ProEine irrsinnige Freiheit
Maike Bouschen und Marcelo Díaz über ihre Regiearbeit. Interview: Ulrike Kitta (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am theater pfütze)
von Maike Bouschen, Marcelo Díaz und Ulrike Kitta
Foto: Marian Lenhard
TdZ+ ProDas Begreifen, der Begriff, die Begrifflichkeit
Die kleine Rede wurde am 10. Februar 2018 gehalten, zur Eröffnung der Brecht-Tage, die das Berliner Literaturforum im Brecht-Haus alljährlich veranstaltet und die 2018 als Titel ein Zitat aus Brechts …
von B. K. Tragelehn
Foto: unbekannt
TdZ+ ProNeue Pfade
von Roger Vontobel
Das Anfangen Anfangen ist für mich ein sehr ambivalenter Begriff. Zum einen aufregend, spannend, neue Begegnungen am ersten Probentag, das Vorstellen der ersten, grundlegenden Gedanken zum gemeinsamen Projekt und – …
Foto: Thomas Rabsch

TdZ+ ProBrecht und die Folgen
Zum 100. Geburtstag Brechts 1998 wurden die Ringvorlesungen an der Berliner Humboldt-Universität eröffnet mit einer Lesung von T. und Volker Braun. Braun bettete seine Gedichte in einen Essay, T. las …
von B. K. Tragelehn
Foto: Gerda Goedhart
TdZ+ ProFehlanzeige
B. K. Tragelehn veröffentlichte 2009 im Dezember-Heft von Theater der Zeit diesen am 9. November desselben Jahres geschriebenen Text. Ich muss es nicht erklären, aber klären für mich, warum ich …
von B. K. Tragelehn
Foto: Lore Bermbach
TdZ+Bravo, Gera!
Ein internationales Ballettfestival feiert Yvonne Georgi bei „100 Jahre tänzerischer Aufbruch in Gera“
von Ralf Stabel
Foto: Picture-alliance/ dpa | Theatermuseum Hannover
TdZ+Kindertheater! Oder nicht?
Historisches Erbe und aktuelles Selbstverständnis des Puppentheaters
von Gerd Taube
Foto: A. Lüdtke © Münchner Stadtmuseum
TdZ+Zwischen den Stühlen kann man nicht sitzen
Was bedeutet es heute, Dramaturgie zu machen? Eine Bestandsaufnahme zwischen künstlerischem Anspruch, institutioneller Hierarchie und der Suche nach einem Platz im Theaterbetrieb.
von Leonard Kaiser
Foto: privat

Brennende Herzen
von Lina Wölfel
Dass zumindest die Schauspielsparte des Meininger Staatstheaters ein Händchen für Nachwuchsförderung hat, sollte schon beim Blick auf das Schauspielensemble, spätestens nach der kürzlichen Premiere von „Fabian oder Der Gang vor …
Foto: Luna Zscharnt
TdZ+Die künstlerische Vielfalt des jungen Europas
Beim Festival Premières präsentierte Intendantin Barbara Engelhardt den Regienachwuchs im Theater Le Maillon in Strasbourg
von Elisabeth Maier
Foto: Boris Breugel
TdZ+Was macht die Regie? Verzweifeln?
von Basil Zecchinel
In dieser harmlos, fast freundlich klingenden Frage steckt ein fundamentaler Zweifel: Kann der Beruf unter den aktuellen Bedingungen überleben? Oder sind an Stadt- und Staatstheatern arbeitende Regisseur:innen Auslaufmodelle, wie diese …
Foto: Lea Hopp
TdZ+Mut zur Wut
Die kurdisch-deutsche Regisseurin Mizgin Bilmen mischt sich leidenschaftlich in Debatten ein, weil sie das Theater ernst nimmt
von Stefan Keim
Foto: Bettina Stöß
Kolumne
TdZ+von Anna Bertram
Dramaturgische Fürsorge
Hier schreiben unsere Kolumnist:innen im monatlichen Wechsel: die Schriftstellerin und Übersetzerin Terézia Mora, die Dramaturgin Anna Bertram und ein Team vom Theaterhaus Jena.
Foto: Elia Quadri
TdZ+ ProVon der Gründung 1925 bis zum Theaterneubau 1958
Theateraufführungen konnte man in Neuss lange Zeit nur in Form von Auftritten von Wanderbühnen oder Gastspielen aus benachbarten Städten erleben. Ein erster Versuch, für den Niederrhein ein gemeinsames Theater zu …
Foto: Stadtarchiv Neuss
TdZ+Schule und Praxis der Regie
Die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch feiert 50 Jahre Schauspielregie und zeigt eine Ausstellung zur Geschichte ihrer Studiobühne bat
von Thomas Irmer
Foto: Hyesoo Chung
TdZ+Ein Gesellenstück
von Michael Helbing
Es ist ihre Idee gewesen, ihr Wunsch. Und weil sie es so naheliegend findet, wundert sie sich bis heute, dass zuvor noch niemand darauf kam: den Guten Gesellen des Jedermann …
Foto: Robin Wulff
Dossier
Dramaturgie der Zeitenwende
Diskurs & Analyse Über Zeitenwenden hinaus
von Olaf A. Schmitt
Diskurs & Analyse Dramaturgie des Zweifels
von Janina Laßmann
Diskurs Thüringer Befund
von Anica Happich

Foto: Jean Rebiffé – Own work, CC BY 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=48468499
TdZ+ ProDas Programm ARTplus
Argumente, Voraussetzungen und Perspektiven für eine inklusive Praxis an künstlerischen Hochschulen
Foto: Julia Sellmann
TdZ+Was macht das Theater, Yvonne Griesel?
Im Gespräch mit Thomas Irmer
von Thomas Irmer und Yvonne Griesel
Foto: Catharina Tews
- TdZ+ Pro
Susanne Kennedy: Verrätselung
Susanne Kennedys Formbewusstsein scheint auf der Hand zu liegen. Ihre wiederholte Arbeit mit Masken und die Trennung von Stimme und Körper in ihren Inszenierungen sind nur zwei der prominentesten Beispiele …
TdZ+Grenzmauern und Schützengräben
von Lara Wenzel
„Wir leben an der Grenze und Borderline Theater sickert aus uns heraus.“ Nur ein paar Tage nach dem Generation After Showcase des Nowy Teatr für Theater des jungen polischen Theaters …
Foto: Teatr Dramatyczny
TdZ+Immer vorn an der Kante
Die Regisseurin Naemi Friedmann aus Thüringen pendelt zwischen diversen Theaterwelten
von Michael Helbing
Foto: Mirjana Vrbaski
TdZ+ ProLaboratorien der Vermittlung
Wer als Dramaturg oder Intendant eines Theaters arbeitet, gerät in Gefahr, mit der Zeit eine Höhlenexistenz zu führen. Die Produktionsräume von Theatern sind in sich geschlossene, nach außen abgedichtete Systeme …
von Klaus Zehelein
Foto: A.T. Schaefer
TdZ+ ProZum Geburtstag: Klaus Zehelein wird 85
Klaus Zehelein, Dramaturg und Intendant, hat das Dramaturgieverständnis für das Musiktheater geprägt wie kaum ein anderer Theaterschaffender in Deutschland. Am 5. September 2025 wird er 85 Jahre alt.
von Jossi Wieler
Foto: A. T. Schaefer
- TdZ+
Kunstfreiheit oder Bildungsauftrag?
Die Frage nach demokratischer Verantwortung von Schule und Theater
von Ali Napoé
TdZ+Dieser Text könnte zwei Anfänge haben
Erinnerungskultur an der Schnittstelle von Theater und Schule
von Anja Sparberg und Barbara Raub
Foto: Jutta Missbach

Foto: Fredy Jacob
TdZ+ ProTendenzen der Szenografie im Gegenwartstheater
In den folgenden Abschnitten werden einige signifikante Tendenzen des Szenografischen im Gegenwartstheater des deutschsprachigen Raums aufgezeigt. Dabei geht es, wie in der gesamten Studie, nicht darum, dieses breite, äußerst facettenreiche …
von Birgit Wiens
Foto: Christoph Kalscheuer
TdZ+ ProIm Dispositiv
Bedingungen, Positionen und Strategien szenografischer Praxis
von Birgit Wiens und Andy Besuch
Foto: A. Besuch
TdZ+Arts-rich Schools
Das pulsierende Herz der Kunst-Teilhabe
von Yvette Hardie
Foto: ASSITEJ South Africa
TdZ+To learn or not to learn
Was können junge Menschen heute tatsächlich im Theater lernen?
von Line Ott
Foto: Fabian Hammerl
TdZ+Liebe auf den ersten (oder zweiten) Blick
Über nachhaltige Kooperationen zwischen Theater und Schule – Ein Beziehungsdrama in 5 Akten
von Petra Fischer
Foto: De-Da Productions
TdZ+Mitmachen und Gefragt-Sein als Teil der Theatererfahrung
von Esther Boldt
Schon im Foyer geht es los mit dem Angesprochen-Werden. Da erzählt Theaterpädagogin Laura Zettl eine Geschichte ins Mikrofon, umstanden von Kindern und Erwachsenen. Die Chipsbande ist auf einem Kreuzfahrtschiff unterwegs, …
Foto: Christian Schuller
TdZ+Dramaturgie des Zweifels
Serie: Dramaturgie der Zeitenwende #09
von Janina Laßmann
Foto: Anna Kolata
- TdZ+ Pro
Auf Augenhöhe
von Bodo Birk
Dieser Text entsteht zum Jahreswechsel 2024/25. Mein Arbeitgeber, die Stadt Erlangen, befindet sich in einer schweren finanziellen Krise. Einige Erlanger Unternehmen müssen große Teile ihrer Gewerbesteuer-Zahlungen für 2023 und 2024 …
TdZ+Theater und Bürokratie
Wie kann das Zuwendungsrecht der Zukunft aussehen?
- TdZ+ Pro
Auslegung des gesetzlichen Werkbegriffs
Aktions- und Performancekunst genießen als Werk Rechtsschutz nach Maßgabe des Urheberrechtsgesetzes, wenn sie die Voraussetzungen des § 2 UrhG erfüllen, allgemein die Voraussetzungen des § 2 Abs. 2 UrhG. Zunächst …
TdZ+ ProDer Werkcharakter von Aktions- und Performancekunst in der gerichtlichen Beurteilung
Nachdem der Werkbegriff ausgelegt wurde, wird in dem vorliegenden Kapitel untersucht, wie die Rechtsprechung anhand dieses Maßstabs Aktions- und Performancekunst beurteilt. Hierzu werden die wenigen zur Aktions- und Performancekunst bekannt …
TdZ+ ProBühnenaufführung als persönliche Schöpfung des Autors?
1 Die Medialität der bühnenmäßigen Aufführung aus Sicht der Theaterwissenschaft Eine bühnenmäßige Aufführung setzt, so kann man den Ausführungen zu den medialen Bedingungen einer bühnenmäßigen Aufführung entnehmen, zwei Dinge gleichzeitig …
Foto: Max Waldman
TdZ+ ProAutonomie der Kunst
Es ist allgemein anerkannt, dass Art. 5 Abs. 3 S. 1 GG alle mit der Herstellung von Kunst in Verbindung stehenden Vorgänge schützt.1460 Hierzu wird immer wieder ein wesentliches Strukturmerkmal …
Foto: Courtesy of the Marina Abramovic ´ Archives / VG Bild-Kunst, Bonn 2023
- TdZ+ Pro
Schutzbereiche der Kunstfreiheitsgarantie
Aufführungen fallen, obwohl ereignishaft, in den Schutzbereich der Kunstfreiheitsgarantie des Art. 5 Abs. 3 S. 1 GG. Dies hat die Untersuchung in Kapitel F ergeben. Beantwortet werden müssen allerdings noch …
TdZ+ ProTheaterapparat, der (Stand jetzt)
Thilo Grawe im Gespräch mit Steven Gorecki
von Thilo Grawe und Steven Gorecki
Foto: Paula Reissig
TdZ+Die Puppe und die Zukunft
50 Jahre Studiengang Zeitgenössische Puppenspielkunst in Berlin
von Katja Kollmann
Foto: Barbara Braun/ MuTphoto
- TdZ+
Kann, darf, soll
Eine Gesprächsrunde zu Tabus und ihrer Überwindung im Puppentheater
von Kathi Loch

Foto: mockup graphics on Unsplash
- TdZ+
Lappen hoch, Klima – Vorhang auf, Diversität
Der Schauspieler Michael Klammer über Rassismus, eine neue Frontenbildung am Theater, Angst vor Fehlern und das Recht auf Fauxpas
von Christine Wahl und Michael Klammer
- TdZ+
Im Namen der Kunst verführbar
Das Maxim Gorki Theater Berlin vor Gericht – Ein Überblick über die Ereignisse
von Jeri Soleil Perschke und Martin Müller
TdZ+AR? VR? Mozilla Hubs?
Sie sind lost in translation, sobald es vom analogen in den virtuellen Raum geht? Kein Problem! Unser alphabetisch geordnetes Glossar leistet Übersetzungshilfe – vom Avatar bis zum VRChat, von der …
- TdZ+
„Ask me why I’m wearing a mask“
Zu Ästhetik und Politik der Gesichtsflucht
von Sebastian Köthe und Beate Absalon
- TdZ+
Die Aufregung des Repräsentativen
Ein Gespräch zwischen Beate Absalon, Sebastian Köthe und Arne Vogelgesang über gegenwärtige Gesichterpolitiken
von Sebastian Köthe, Beate Absalon und Arne Vogelgesang
- TdZ+
Schwarzes Gesicht auf schwarzem Grund
Fragen und Gegenfragen zu Stefanie Oberhoffs „Die Gräfin“
von René*e Reith
- TdZ+ Pro
Wieviel Mitbestimmung brauchen wir?
Der Freiburger Ensemblespieler Martin Weigel spricht mit den Regisseuren Robert Schuster, Heike-M. Goetze und Boris Nikitin über Fragen der Beteiligung an künstlerischen Produktionsprozessen
von Heike M. Goetze, Martin Weigel und Boris Nikitin
- TdZ+ Pro
Rede, Streit, Dialog
Über die Utopie des Projekts „Eurotopia“ am Theater Freiburg – und die Herausforderung der Realisierung
von Angela Osthoff und Jonas Görtz
TdZ+ ProKaisers Sprechstunde
von Michael Kaiser
Als künstlerischer Leiter des Jungen Theaters befinde ich mich häufig auf Fachtagungen und Kongressen zu den Themenfeldern „Kulturelle Bildung“ und „Interkulturelle/soziokulturelle Theaterarbeit“. Regelmäßig finden sich auf der Agenda solcher Zusammenkünfte …
Foto: Maurice Korbel
- TdZ+ Pro
Zettelkasten für Morgen
Notizen – entstanden beim Denken und Reden mit Viola Hasselberg auf der Theaterterrasse
von Barbara Mundel
- TdZ+ Pro
Ein Theater für alle
Elisabeth Kohlhaas, Vorsitzende der Fördergesellschaft Theater der Jungen Welt e. V., befragt von Maren Jütz
von Maren Jütz und Elisabeth Kohlhaas
- TdZ+
Die Schauspiel-Hochschule in Weimar
Im Sommer 1945 haben wir drei uns in Weimar getroffen: Maxim Vallentin, der aus der Emigration nach Deutschland zurückkehrte, Otto Lang, der durch die Kriegsereignisse nach Thüringen verschlagen war und …





















































