Theater der Zeit

Berlin

  • „ja nichts ist ok“ von René Pollesch und Fabian Hinrichs an der Volksbühne Berlin

    Essay

    Kollektive Unbehaustheit

    Noch ein Nachruf für René Pollesch zwei Jahre nach seinem Tod und einer kleinen Wiederaufnahme-Retrospektive an der Berliner Volksbühne

    von Ricarda Bethke

    Foto: Thomas Aurin

  • Das Wichtigste vom Tag

    Freitag, 30. Januar 2026

    Leitungsteam des Theater Magdeburg übernimmt Intendanz am Schauspiel Leipzig ++ James Gaffigan verlängert als GMD der Komischen Oper bis 2030 ++ Heinrich-Mann-Preis für Mithu M. Sanyal

  • Das Wichtigste vom Tag

    Donnerstag, 29. Januar 2026

    Deutscher Kulturrat kritisiert Auschluss von Kultur als KRITIS-Dachgesetz ++ Alice Merton übernimmt musikalische Gestaltung bei den Nibelungen-Festspielen ++ Contra-Kreis-Theater muss nach über 60 Jahren die Spielstätte verlassen ++ Kino International kann nach Sanierung frühe eröffnen

  • „Warten auf Godot“ in der Regie von Peter Atanassow in der JVA Plötzensee. Foto Thomas Aurin

    Auftritt

    aufBruch Berlin: Mit Masken ins Spiel

    „Warten auf Godot“ von Samuel Beckett – Regie Peter Atanassow, Dramaturgie Franziska Kuhn, Bühne Holger Syrbe, Kostüme Anne Schartmann, Musikalische Leitung Vsevolod Silkin, Video Pascal Rehnolt

    von Thomas Irmer

    Foto: Thomas Aurin

  • Das Wichtigste vom Tag

    Dienstag, 27. Januar 2026

    Wasserschaden am Theater Brandenburg größer als erwartet ++ Neuer Direktor der Frankfurter Buchmesse ++ Theater o.N. zieht um

  • Das Wichtigste vom Tag

    Freitag, 23. Januar 2026

    Schauspieler Hans Burkia verstorben ++ Akademie der Darstellenden Künste kürt Hörspiel des Jahres ++ Letzter O. E.-Hasse-Preis für zwei Schauspielstudierende vergeben ++ Schauspielerin und Sängerin Angelika Mann verstorben

  • Das Wichtigste vom Tag

    Donnerstag, 22. Januar 2026

    Neues Leitungsteam für Festival Theaterformen ab 2027 ++ Ehemaliger Intendant des Deutschen Theater Bernd Wilms verstorben ++ Nach Corona wieder mehr Erwerbstätige in Kulturberufen ++ Kulturstiftung des Bundes erweitert Förderprogramm „Übermorgen“

  • Das Wichtigste vom Tag

    Mittwoch, 21. Januar 2026

    Neue Doppelspitze am Theater Miersch/Luxemburg ++ Großer Kunstpreis Berlin 2026 für Meredith Monk ++ Berliner Literaturpreis 2026 für Matthias Nawrat ++ Berliner Ensemble sammelt 90.000 Euro für die Kältehilfe der Berliner Stadtmission

  • Das Wichtigste vom Tag

    Dienstag, 20. Januar 2026

    Stipendiat:innen der Tanzrecherche NRW 2026 stehen fest ++ Kulturverbände fordern Kurswechsel in der Sparpolitik

  • Das Wichtigste vom Tag

    Montag, 19. Januar 2026

    Umstrukturierung beim Fonds Darstellende Künste ++ Kulturkürzungen München ++ Dramatiker Valère Novarina gestorben ++ Eutiner Festspiele 2026 abgesagt

  • Das Wichtigste vom Tag

    Freitag, 16. Januar 2026

    Initiative kulturelle Integration ruft ersten bundesweiten Aktionstag aus ++ Carola Söllner ist neue Künstlerische Leiterin des Brandenburger Theaters ++ Bürgermeister Mamdani verschenkt Theater-Freikarten

Produkte

Berlin

  • Die Operngeschichte ist voller verquaster Libretti. Dennoch schafften es viele Komponisten, daraus große Kunst zu machen. Gelingt das auch Matthias Pintscher mit „Das kalte Herz“ an der Staatsoper Berlin?

    Auftritt

    Staatsoper Berlin: Das kalte Werk

    „Das kalte Herz“ von Matthias Pintscher (Musik) und Daniel Arkadij Gerzenberg (Text) – Musikalische Leitung Matthias Pintscher, Inszenierung James Darrah Black, Bühne Adam Rigg, Kostüme Molly Irelan, Licht Yi Zhao, Video Hana S. Kim

    von Teresa Pieschacón Raphael

    Foto: Bernd Uhlig

  • Das Wichtigste vom Tag

    Mittwoch, 7. Januar 2026

    Ingo Putz wird Schauspiel- und Andreas Rosar Operndirektor in Würzburg ++ Weimer richtet Theaterpreis des Bundes neu aus ++ Autorin Barbi Marković erhält Helena-Adler-Preis ++ Entscheidung im Wettbewerb um Sanierung des DNT Weimar ++ Theater Parkaue hilft Betroffenen des Stromausfalls in Berlin ++ Ungarischer Filmregisseur Béla Tarr gestorben

  • Juan Pablo Cámara und Roger Sala Reyner in „Dark Field Analysiss“ (Sound David Kiers, Licht Minna Tiikkainen) von Jefta van Dinther. Foto Ben Mergelsberg

    Bericht

    Die Abgründe spürbar machen

    Das HAU zeigt eine Werkschau von Jefta van Dinther und bringt einen Teil seiner Arbeiten zurück auf die Bühne

    von Greta Haberer

    Was macht das Menschsein aus? Wie verhalten sich Körper in einer unerbittlichen Umwelt? Welche anderen Lebensformen, welches Dazwischen, kann es neben dem Menschen noch geben? Mit diesen Fragen beschäftigt sich …

    Foto: Ben Mergelsberg

  • Jaëla Probst in „Angelaland“ von Juliane Hendes (Text) und Romy Rexhäuser (Bühne und Kostüme) beim Monologfestival am td Berlin. Foto Raphael Howein

    Bericht

    Wille zum Glauben

    Das Monologfestival im td in Berlin wartet in angstbesetzten Zeiten ganz avantgardistisch mit einer Prise aus skeptischem Optimismus auf

    von Tom Mustroph

    Am Glauben hapert es heutzutage. Die klassischen Institutionen für diese Praxis wie Gotteshäuser und Parteilokale leeren sich. Und dort, wo auf ekstatische Resonanz getrimmte Massenveranstaltungen wie MAGA-Manifestationen oder Fackelzüge ihre …

    Foto: Raphael Howein

  • „Now! A Realities Odyssey“ vom Kollektiv PRESS [ST]ART beim Festival Theater der Dinge. Foto Lea Röwer

    Bericht

    Garage und Galaxie

    Beim internationalen Festival des zeitgenössischen Figuren- und Objekttheaters Theater der Dinge lag der Fokus auf Künstlicher Intelligenz

    von Katja Kollmann

    Foto: Lea Röwer

  • „NTI-MA, Threshold of Awakening“ von Nkisi, Berlin Atonal 2023

    Kunstinsert

    Im Ozean aus Klang und Licht

    Das Kraftwerk Berlin als besonderer Ort zeitgenössischer Kunst und Musik

    von Ute Müller-Tischler

    Jeder Ton, jede Lichtspur, jede Bewegung schlägt Wellen in das Raumvolumen, nichts bleibt folgenlos –der Raum agiert als Resonanzkörper der Erinnerungen und Erwartungen gleichermaßen.

    Foto: Helge Mundt @studiomundt

  • Bögen und Bezüge zur „Marquise“-Erzählung: „Die Marquise von O. Und – “ in der Regie von Ildikó Gáspár am Deutschen Theater Berlin. Foto Eike Walkenhorst

    Auftritt

    Deutsches Theater Berlin: Von O. zu Pelicot

    „Die Marquise von O. Und – “ nach der Novelle von Heinrich von Kleist – Regie Ildikó Gáspár, Bühne und Kostüm Lili Iszák, Musik Flóra Lili Matisz, Video András Juhász, Licht Cornelia Gloth

    von Thomas Irmer

    Foto: Eike Walkenhorst

  • Mara Snip und Sarah Bodle in „1000 Airplanes on the rooftop“ an der Neuköllner Oper. Foto Peter van Heesen

    Auftritt

    Neuköllner Oper Berlin: In die eigene Welt abgehoben

    „1000 Airplanes on the Roof“ von Philip Glass (Komposition) und David Henry Hwang (Text) – Regie Paige Eakin Young, Ko-Regie Mara Snip, Musikalische Leitung Sarah Taylor Ellis, Bühne und Kostüme Ana Ines Jabares-Pita, Lichtdesign Catalina Fernandez

    von Thomas Irmer

    Foto: Peter van Heesen

  • Den Abend kann nur eine Kickline retten: Die neue Grand Show „BLINDED by DELIGHT“ am Friedrichstadt-Palast von Oliver Hoppmann und Berndt Schmidt.

    Auftritt

    Friedrichstadt-Palast Berlin: 15-Millionen-Euro-Alptraum

    „BLINDED by DELIGHT“ von Oliver Hoppmann und Berndt Schmidt – Text und Regie Oliver Hoppmann, Kostüme Jeremy Scott, Stage Design Florian Wieder , Cuno von Hahn, Licht und SFX Design Chris Moylan, Video Design Frank Rosenthal, Komposition Jasmin Shakeri, Philipp Klemz, Joe Walter, Björn Steiner, Daniel Behrens, Simon Klose, Tom Hengelbrock, Yanek Stärk, Karo Schrader, Musikalische Leitung Daniel Behrens, Tobias Leppert, Sebastian Brand, Choreografie Christine Wunderlich, Jowha van de Laak, Christin Olesen, Alexandra Georgieva, Shahar Binyamini, Malou Linders, Mario Schröder, Maik Damboldt, Craig Davidson

    von Lina Wölfel

    Foto: Markus Nass

  • „Die Bibel“ (in der Übersetzung von Novoflot) #1 Der Schrei“, in Kooperation mit Radialsystem V und der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz. Komposition Michael Wertmüller, Regie Sven Holm, musikalische Leitung Vicente Larrañaga

    Bericht

    Mit absurden Brechungen

    Novoflot – Oper als resonante Utopie im Freien Musiktheater

    von Ulrike Hartung

    Die neuralgischen Zonen des zeitgenössischen Musiktheaters verlaufen dort, wo Konventionen infrage gestellt und Institutionen herausgefordert werden: Sie sind das Wirkungsfeld der Berliner Opernkompagnie Novoflot. Seit ihrer Gründung arbeitet sie daran, …

    Foto: Falko Siewert

  • Ist die Wahrheit immer anständiger als die Lüge? Schaubühnen-Chef Ostermeier inszeniert Ibsens „Wildente“.

    Auftritt

    Schaubühne Berlin: Prekariat und Rachsucht

    „Die Wildente“ von Henrik Ibsen in einer Fassung von Maja Zade und Thomas Ostermeier – Regie Thomas Ostermeier, Bühne Magda Willi, Kostüme Vanessa Sampaio Borgmann, Musik Silvain Jacques

    von Thomas Irmer

    Foto: Gianmarco Bresadola

  • Némo Flourets „Derniers Feux“: ein pausenloses Konstruieren und Dekonstruieren, ein Konzert des koordinierten Chaos.

    Bericht

    Tanzende Töne im Fächermeer

    Tanz im August eröffnet mit rhythmischer Ekstase, lasziver Körperpoesie und nachdenklicher Entschleunigung – ein Festivalauftakt, der vor allem im Kontrast seine Kraft entfaltet.

    von Peter Sampel

    Selten hat sich das Merchandise-Produkt eines Festivals so sehr bewährt wie die Pappfächer von Tanz im August. Wohin das Auge blickt – ein rotes Fächermeer, mal sanft, mal manisch hin …

    Foto: Tanz im August

  • „Sweat. Songs of Push and Pull“ von Daniel Wetzel (Rimini Protokoll) im Radial system Berlin. Foto Lilli Kuschel

    Auftritt

    Radialsystem Berlin: Programmieren und Pumpen

    „Sweat. Songs of Push and Pull“ von Daniel Wetzel (Rimini Protokoll) und Team – Konzept, Text und Regie Daniel Wetzel, Konzept, Text und Dramaturgie Arved Schultze und Erik Veenstra, Sound Design und Programming Fabian Tombers, Szenografie Lena Lupo Loy, Videodesign abraso

    von Thomas Irmer

    Foto: Lilli Kuschel

  • Die, die nach Mahagonny kommen, bringen Unzufriedenheit statt Geld – sie fressen und saufen sich zu Tode, vögeln und boxen sich ins Grab.

    Auftritt

    Deutsche Oper Berlin: Offene Räume

    „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ von Bertolt Brecht und Kurt Weill – Regie Benedikt von Peter, Bühne Katrin Wittig, Kostüme Geraldine Arnold, Licht Ulrich Niepel, Video Bert Zander

    von Patrick Primavesi

    Foto: Thomas Aurin

Berlin – Empfehlungen aus dem Shop

"CHANGES (English edition)"
"CHANGES"
"Andere Räume – Other Spaces"
"Beatrice Knop"
Edition Gegenstand und Raum "Freiraum unterm Fernsehturm"
Edition Gegenstand und Raum "Vom Schloss der Könige zum Forum der Republik"
"Vladimir Malakhov und das Staatsballett Berlin"
"Offene Rechnungen"
"Fünfzig Theatertreffen"
"50 Jahre Schaubühne"
Arbeitsbuch 21 "Import Export"
"Andreas Homoki"
"Sibylle Bergemann und das Theater RambaZamba"
Recherchen 82 "Working for Paradise"
"Formen künstlerischer Zusammenarbeit"
"Humboldt-Forum"
Theater der Zeit Heft 07/2008
Theater der Zeit Heft 02/2008
"Spielräume produzieren - Sophiensaele"
Recherchen 9 "Die Berliner Ermittlung von Jochen Gerz und Esther Shalev-Gerz"
"50 Jahre Maxim Gorki Theater"
Arbeitsbuch 8 "Theater der Welt"

Anzeige