Theater der Zeit

Kritiken

  • Chioma Mphelo, Chrisophocus Seboka, Kenzo Hendrix, Nidaa Husain und Thabang Chauke in "Kids"

    Auftritt

    Kaserne Basel: Wirklichkeit erscheint

    „Kids“ – Konzept, Text und Regie Boris Nikitin, Director of Photography und konzeptuelle Zusammenarbeit Tšeliso Monaheng, Director of Photography Bantu Mahlangu, Sound Matthias Meppelink, Video Robin Elias Nidecker, Kostüm Nthabiseng Makone

    von Annette Hoffmann

    Foto: Bantu Mahlangu

  • „House Wash“ von Florentina Holzinger und Team zur Eröffnung der neuen Spielzeit an der Volksbühne

    Bericht

    TdZ+

    Hausputz und Weltgeschichte

    Die Berliner Volksbühne startet unter Matthias Lilienthal mit Florentina Holzinger, Rimini Protokoll und Anta Recke – zwischen präzise verzahnten Erinnerungen und hermetischem Expat-Theater

    von Thomas Irmer

    Foto: Mayra Wallraff

  • „Die Zukunft ist Horrorshow“, sagt Alex in „Clockwork Orange“ am Schauspielhaus Bochum

    Auftritt

    Schauspielhaus Bochum: Knackwurst mit Sahnetorte

    „Clockwork Orange“ nach Anthony Burgess, übersetzt von Ulrich Blumenbach, in einer Bearbeitung von Claudia Bossard – Regie Claudia Bossard, Bühne, Kostüm Romy Springsguth, Mitarbeit Bühne Sanja Halb, Video, Musik Annalena Fröhlich, Lichtdesign Bernd Feldner

    von Stefan Keim

    Foto: Armin Smailovic

  • Lina Beckmann in „FREMDE SONNE II: Medea in Korinth“ nach Roland Schimmelpfennig am Schauspielhaus Hamburg, Regie Karin Beier.

    Auftritt

    TdZ+

    Schauspielhaus Hamburg: Goldene Wut

    „FREMDE SONNE-Marathon – Die Argonauten. Iason. Medea.“ von Roland Schimmelpfennig – Regie Karin Beier, Bühne Johannes Schütz, Kostüme Wicke Naujoks, Musik Jörg Gollasch, Video Severin Renke, Licht Annette ter Meulen, Choreographie Valentí Rocamora i Torà

    von Peter Helling

    Foto: Monika Rittershaus

  • Samuel Beckett in den 1930er Jahren

    Magazin

    Bauernfrühstück unspeakable

    Samuel Becketts Tagebücher seiner Reise durch Nazi-Deutschland erstmals in vollständiger Ausgabe und Übersetzung

    Sechs im Pariser Keller gefundene Notizhefte dokumentieren Samuel Becketts Reise 1936/37 durch das nationalsozialistische Deutschland: Museumsbesuche, Alltagsbeobachtungen, Sprachstudien und Bewertungen von Bauernfrühstück – nun erstmals vollständig als zweisprachige „German Diaries“ ediert.

    Was wollen Sie am meisten gestalten? Ich sage, Licht in der Monade.

    — Samuel Beckett

    von Thomas Irmer

    Foto: The Estate of Samuel Beckett

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Kritiken

  • TdZ+

    Vom Standort eines Kritikers

    Der Kampf zwischen dem produktiven Künstler und dem Kritiker wird bald seinen Höhepunkt erreicht haben, denn bereits haben die Witzblätter den Streit mit der Schärfe der Satire bedacht. Rund 15 …

    von Hans Stephan

  • Film

    TdZ+

    Film als Tür zum Nachbarn

    Durch viele Jahre war sie zugeschlagen, verriegelt und verrammelt. Nach dem Westen stand bis Kriegsanfang zuweilen noch ein Spalt offen. Oder man sah sozusagen ministerieller Genehmigung durch das manchmal unverstopfte …

    von Friedrich Luft

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