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Von der Münsterstraße ins Zentrum der Stadt. Junges Schauspiel 2016–2026

von Stefan Fischer-Fels

Erschienen in: D’haus. Düsseldorfer Schauspielhaus 2016–2026 – Schauspiel – Junges Schauspiel – Stadt:Kollektiv (05/2026)

Assoziationen: Nordrhein-Westfalen Kinder- & Jugendtheater Düsseldorfer Schauspielhaus

In 80 Tagen um die Welt — nach Jules Verne — Regie: Peter Jordan, Leonhard Koppelmann — Bühne und Kostüm: Michael Sieberock-Serafimowitsch — Video: Stefan Bischoff — Musikalische Leitung: Klaus Mages — Choreografie: Bridget Petzold — Licht: Jean-Mario Bessière — Dramaturgie: Stefan Fischer-Fels
In 80 Tagen um die Welt — nach Jules Verne. Dramaturgie: Stefan Fischer-Fels, Regie: Peter Jordan, Leonhard Koppelmann — Foto: Sebastian Hoppe

Januar 2015: Der zukünftige Intendant lädt mich zum Gespräch über Düsseldorf ein, ins Restaurant »Brot und Rosen« in Berlin; seine Vision vom Düsseldorfer Schauspielhaus fasziniert und begeistert mich, ich fühle eine Nähe zu meiner Arbeit und eine große Sympathie; am Ende des Gesprächs sind wir verabredet: Zum zweiten Mal komme ich als Leiter des Jungen Schauspiels nach Düsseldorf. Zum zweiten Mal empfängt mich die Stadt neugierig-freundlich.

In Düsseldorf wollen wir Theater machen für Kinder und Jugendliche, für alle Menschen dieser Stadt, unabhängig von ihrer Herkunft oder ihrem kulturellen Hintergrund. Unser Publikum ist vielfältig, so wie unsere Mitarbeiter:innen und das Ensemble, das französische, italienische, jamaikanische, koreanische, russische und ungarische Wurzeln hat. So liegt ein Schwerpunkt des »neuen« Jungen Schauspiels auf internationalen Stoffen und Inszenierungen: »Meine Schwester Sheherazade« von Matilda Onur (Regie: Grete Pagan); eine dreisprachige Rockoper »Odyssee« (Regie: Gregory Caers, Koproduktion mit BRONKS Brüssel); Koproduktionen wie »Obisike – das Herz einer Löwin« (Regie: Gregory Caers) mit Kininso Koncepts Lagos, »Imagination TV« (Regie: Joshua Alabi) mit Assitej Nigeria und »The Treasure« (Regie: Kenjiro Otani) mit Cia. Paideia de Teatro São Paulo und Company Ma Tokyo. Mit der andcompany&Co entwickeln wir »Casablanca: Everybody comes to stay« mit Geflüchteten und Schauspielenden als Kommentar zur...

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