Sechs Mal Tanzbiennale Heidelberg / Anfänge, Zusammenarbeit und Zukunft
Jai Gonzales und Bernhard Fauser, die seit 1988 das UnterwegsTheater Heidelberg leiten, im Gespräch mit Holger Schultze über den Tanz in Heidelberg im Allgemeinen und die Tanzbiennale im Besonderen. Moderation und Redaktion Natalie Broschat und Eva Wagner
Eröffnung der Tanzbiennale 2023Foto: Susanne Reichardt
Holger, wie hast du die hiesige Tanzszene und das UnterwegsTheater wahrgenommen, als du 2010 ankamst?
Holger Schultze: Damals gab es die Kooperation namens »pvc (physical virus collective)« zwischen Heidelberg und Freiburg – und das Publikum kam kaum noch ins Theater, um Tanz zu sehen. Ich stellte fest, dass die Ausgaben für das pvc-Kollektiv in etwa dem Budget meiner Tanzcompagnie in Osnabrück entsprachen. Daraufhin beendeten wir diese Kooperation und gründeten ein eigenes Tanztheater am Haus. Es war Glück, dass wir uns sehr schnell kennengelernt haben, denn es wurde klar: Mit dem UnterwegsTheater gibt es in Heidelberg ein Haus, das inzwischen seit über 30 Jahren kontinuierlich eine hochqualifizierte Tanzarbeit leistet! Da konnte es nicht darum gehen, gegeneinander zu arbeiten, sondern nur miteinander! Ihr seid Profis und wusstet, was Tanz wirklich ist, was echtes Theater ist, wie alles funktioniert. Ihr hattet bereits ein wunderbares Haus und wir starteten neu mit der Dance Company Nanine Linning. Und so entstand die Idee für das Festival Tanzbiennale Heidelberg und für den Produktionsbetrieb mit dem Choreographischen Centrum (CC). Von euch kam große Beratung, viele Vorschläge und Inspiration, wie wir das aufbauen können.
Jai Gonzales: Es gab und gibt wieder eine Compagnie in der Stadt! Das ist politisch...
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