Jörg Dünne
Professor für Romanistische Literaturwissenschaft an der Universität Erfurt. Forschungsschwerpunkte: Französischsprachige Literatur der Moderne, spanischsprachige Literatur der Frühen Neuzeit, kulturwissenschaftliche Raumforschung. Aktuelle Projekte widmen sich Weltreisen zwischen Netzwerk- und Spieltheorie sowie der Verbindung von Spektakularität und Katastrophismus. Buchpublikationen u. a.: Asketisches Schreiben: Rousseau und Flaubert als Paradigmen literarischer Selbstpraxis in der Moderne (Tübingen 2003); Raumtheorie. Grundlagentexte aus Philosophie und Kulturwissenschaften, hrsg. zus. mit Stephan Günzel (Frankfurt am Main 2006); Die kartographische Imagination – Erinnern, Erzählen und Fingieren in der Frühen Neuzeit (München 2011).
Stand: 2013 (Datum der letzten Veröffentlichung bei Theater der Zeit)















