Ethel Matala de Mazza
Professorin für deutsche Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2007 – 2010 Professorin für Kulturtheorie und kulturwissenschaftliche Methoden an der Universität Konstanz. Gast- und Vertretungsprofessuren an der Harvard University und der LMU München.
Arbeitsschwerpunkte: Literaturgeschichte des 17. bis 20. Jahrhunderts, Literatur- und Theoriegeschichte des politischen Imaginären, Gattungen und Formsemantiken der Literatur, Wechselbeziehungen zwischen Recht und Literatur, Kulturtheorie.
Buchpublikationen (Auswahl): „Poetik des Kleinen. Verhandlungen der Moderne zwischen Operette und Feuilleton“ (Habilitation, Typoskript, 2007); Der verfaßte Körper. Zum Projekt einer organischen Gemeinschaft in der Politischen Romantik (1999); Der fiktive Staat. Konstruktionen des politischen Körpers in der Geschichte Europas (mit Th. Frank, A. Koschorke, S. Lüdemann, 2007); Inszenierte Welt. Theatralität als Argument literarischer Texte (Mithrsg. C. Pornschlegel, 2003); Des Kaisers neue Kleider. Über das Imaginäre politischer Herrschaft (mit Th. Frank, A. Koschorke, S. Lüdemann, 2002).
Stand: 2013 (Datum der letzten Veröffentlichung bei Theater der Zeit)















