Theater der Zeit

Danksagungen

von Julia Kiesler

Erschienen in: Recherchen 149: Der performative Umgang mit dem Text – Ansätze sprechkünstlerischer Probenarbeit im zeitgenössischen Theater (09/2019)

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An erster Stelle möchte ich all den Menschen danken, die sich dazu bereit erklärt haben, dass ich ihre Probenprozesse beobachten und ihnen bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen durfte. Mein Dank gilt den Schauspieler/-innen und Akteur/-innen der drei untersuchten Produktionen sowie den Regisseur/-innen Claudia Bauer, Laurent Chétouane und Volker Lösch, dem Chorleiter und Regisseur Bernd Freytag und dem Musiker Peer Baierlein, deren Arbeitsprozesse ich begleitet habe. Ohne sie wäre die vorliegende Studie nicht zustande gekommen.

Ebenfalls nicht zustande gekommen wäre diese Arbeit ohne mein Forschungsteam. Ich bedanke mich bei Herrn Prof. Dr. Thomas Strässle und bei Frau Dr. Priska Gisler, die sich an der Hochschule der Künste Bern sehr dafür eingesetzt haben, dass das Forschungsprojekt, aus dem die vorliegende Untersuchung hervorgeht, durchgeführt werden konnte. Sie standen mir über den gesamten Zeitraum unterstützend und beratend zur Seite, ebenso wie Herr Prof. Wolfram Heberle, der mir als Leiter des Studienbereichs Theater der Hochschule der Künste Bern zugleich die Möglichkeit gab, dieses Projekt überhaupt durchzuführen. In dieser Hinsicht sei auch dem Leiter des Fachbereichs Theater der Hochschule der Künste Bern Herrn Florian Reichert gedankt, der das Vorhaben ebenfalls unterstützte. Mein ganz besonderer Dank gilt meiner Kollegin Frau Dipl.-Sprechwissenschaftlerin Claudia Petermann, die mit mir gemeinsam an diesem Forschungsprojekt arbeitete. Ihre fachliche Unterstützung und inhaltlichen Anregungen trugen maßgeblich zum Entstehen dieser Arbeit bei.

Dem Schweizerischen Nationalfond, der das Forschungsprojekt „Methoden der sprechkünstlerischen Probenarbeit im zeitgenössischen deutschsprachigen Theater“, aus dem die vorliegende Untersuchung hervorgegangen ist, im Zeitraum von März 2014 bis November 2017 finanziell gefördert hat, ebenso wie die Open-Access-Publikation, sei an dieser Stelle ebenfalls gedankt.

Ganz herzlich möchte ich mich bei Frau Prof. Dr. Ursula Hirschfeld von der Abteilung Sprechwissenschaft und Phonetik des Instituts für Musik, Medien- und Sprechwissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg für ihre engagierte und hilfreiche Betreuung meiner Dissertation bedanken, ebenso bei Frau Dr. Martina Haase, die mich zur Bearbeitung dieses Themas inspirierte und mir in vielen inhaltlichen Fragen beratend zur Seite stand. Den Fotografinnen Annette Boutellier und Judith Schlosser sowie der Illustratorin Giovanna Bolliger danke ich für die Genehmigungen zur Veröffentlichung der Fotos und Illustrationen im Anhang, außerdem danke ich meinem Lektor Erik Zielke vom Verlag Theater der Zeit für seine Unterstützung.

Bei meiner Familie bedanke ich mich für alles!

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