»Das Leben ein Traum«
Kaum eine Kunst ist so vergänglich wie das Theater. Im Laufe der Jahre gerät vieles in Vergessenheit,
bleiben manchmal nur einige vergilbte Programmhefte und Inszenierungsfotos übrig.
Elisabeth Grimm arbeitete von 1951 bis 1953 als Fotografin am Theater Osnabrück. Warum das in
der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wurde, erfuhr Tobias Vogt in einem Gespräch mit ihr
von Elisabeth Grimm und Tobias Vogt
Erschienen in: Gegen den Alltagsstaub – Theater in Osnabrück – 100 Jahre Theater am Domhof (08/2009)
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