Autor*innen
Erschienen in: Recherchen 165: #CoronaTheater – Der Wandel der performativen Künste in der Pandemie (08/2022)
Stefano Apostolo ist Literaturwissenschaftler und arbeitet in Mailand und Wien.
Kai van Eikels ist Philosoph, Theater- und Literaturwissenschaftler. Nach Gastprofessuren in Gießen, Berlin und Hildesheim ist er derzeit als Akademischer Oberrat am Institut für Theaterwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum tätig.
Sotera Fornaro ist Professorin für Klassische Philologie (Gräzistik) an der Università degli Studi della Campania Luigi Vanvitelli.
Ole Frahm ist promovierter Literaturwissenschaftler und Teil des Radio- und Performance-Kollektivs LIGNA.
Maximilian Haas ist Theaterwissenschaftler und Dramaturg und derzeit Gastprofessor für Theorie und Geschichte des Theaters an der Universität der Künste Berlin.
Georg Kasch ist Kulturjournalist und Theaterkritiker, unter anderem für nachtkritik.de.
Doris Kolesch ist Professorin für Theaterwissenschaft an der Freien Universität Berlin und unter anderem Leiterin des Forschungsprojekts Extended Audiences im Exzellenzcluster Temporal Communities.
Mirjam Kreuser ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Teilprojekt Disability Performance als Humandifferenzierung am Sonderforschungsbereich 1482 der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
Ramona Mosse ist Principal Investigator des künstlerischen Forschungsprojekts Viral Theatres: Post/Pandemic Performance in the Anthropocene und assoziiert im Exzellenzcluster Temporal Communities an der Freien Universität Berlin.
Matthias Pees ist Intendant der Berliner Festspiele und war bis Sommer 2022 Intendant des Künstlerhauses Mousonturm.
Yana Prinsloo ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Film-, Theater-, Medien- und Kulturwissenschaft (FTMK) und im Teilprojekt Staging Differences am Sonderforschungsbereich 1482 Humandifferenzierungder Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
Alexandra Schneider ist Professorin für Filmwissenschaft mit Schwerpunkt Mediendramaturgie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Sie ist unter anderem am DFG-Graduiertenkolleg Konfigurationen des Filmsbeteiligt.
Holger Schulze ist Professor für Musikwissenschaft an der Universität Kopenhagen und leitender Forscher am Sound Studies Lab.
Marion Siéfert ist Autorin, Filmemacherin und Theaterregisseurin, sie arbeitet in verschiedenen künstlerischen und theoretischen Kontexten. Seit September 2017 arbeitet sie als assoziierte Künstlerin bei La Commune – CDN d’Aubervilliers mit.
Antje Thoms ist seit der Spielzeit 2014/15 Hausregisseurin am Deutschen Theater Göttingen und wird ab der Spielzeit 2022/23 Schauspieldirektorin am Theater Regensburg.
Doris Uhlich ist Choreografin und Tänzerin aus Wien. Mit ihren Produktionen stellt sie gängige Formate und Körperbilder infrage und arbeitet mit Menschen mit unterschiedlichen Biografien und körperlichen Einschreibungen.
Sandra Umathum ist Professorin für (Angewandte) Theorie, Tanz, Choreografie, Performance am Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz und Dramaturgin in den Bereichen Performance und Tanz an der Universität der Künste Berlin.
Daniele Vecchiato ist Professor für Deutsche Sprache und Literatur an der Università degli Studi di Padova. Zusammen mit Benjamin Wihstutz leitet er das DAAD-Projekt Die Zukunft des Theaters im Zeichen der Corona-Krise.
Anna Wagner ist Dramaturgin im Bereich Tanz und Performance und stellt ab der Spielzeit 2022/23 zusammen mit Marcus Dross die Intendanz am Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt.
Julian Warner arbeitet als Kulturanthropologe transdisziplinär in den Bereichen Kuration, Musik, Performance-Kunst und Wissenschaft. Er ist künstlerischer Leiter des Festivals 2022 der KulturRegion Stuttgart und Co-Kurator für das internationale Theaterfestival Spielart.
Benjamin Wihstutz ist Juniorprofessor für Theaterwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Zusammen mit Daniele Vecchiato leitet er das DAAD-Projekt Die Zukunft des Theaters im Zeichen der Corona-Krise.
Noa Winter arbeitet als Koordinator*in für das Projekt Making a Difference, das Berliner Tanzschaffende mit Behinderung fördert und ist freiberuflich als Kurator*in, Dramaturg*in und Workshopleiter*in tätig.
Julia Wissert ist seit der Spielzeit 2020/21 Intendantin des Schauspiels Dortmund. In ihrer Arbeit verfolgt sie explizit einen machtkritischen, intersektionalen Ansatz, um sich mit dem Theater und der Gesellschaft, in der es verwurzelt ist, kritisch auseinanderzusetzen.
Jana Zöll ist Schauspielerin, Performerin, Tänzerin und Systemaufstellerin. Sie hat Erfahrungen in der Freien Szene sowie im Festengagement (Staatstheater Darmstadt) gemacht und konzentriert sich mittlerweile auf eigene Projekte in Zusammenarbeit mit verschiedenen Künstler*innen.















