XVI. Die Lyrik geht an Orte, ohne Worte. Erst wenn sie angekommen sind da Worte. Vorher werden sie wortlos unsäglich. (nach Rilke-Lektüre)
von Marcel Cremer
Erschienen in: Marcel Cremer und die Agora – Ein Lesebuch zum Theater der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens (04/2020)
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