Theater der Zeit

Dank

von Maria Nesemann

Erschienen in: Digitale Reihe: Demokratisches Theater – Teilhabe am öffentlich geförderten Theater in Deutschland, England und Frankreich (08/2026)

Originaltitel in der Printausgabe: Dank

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Ich habe diese Arbeit in Kapitel 2 als Reise eingeführt. Diese Reise war eine für mich sehr besondere. Sie war oft begleitet von dem Gefühl der Dankbarkeit über das Privileg, mich forschend mit einem Thema auseinandersetzen zu können, das mich reizt und umtreibt. Sie war gespickt mit aufregenden Momenten des Lernens von und Austauschens mit anderen. Die Reise war lang und hatte durchaus herausfordernde Teilstrecken. Aber: Die Reise war auch und gerade auf schwierigen Etappen keine einsame – stets hatte ich Wegbegleiter:innen. Diesen gilt mein tiefster Dank: Ganz besonders danken möchte ich Prof. Dr. Birgit Mandel, die den ursprünglichen Reiseplan entworfen und mich auf dieser Reise begleitet hat. Ihr Anspruch, mit der eigenen Arbeit etwas zu bewegen, beeindruckt und prägt mich. Ihr Vertrauen bestärkt mich. Herzlich danke ich auch meinem Zweitbetreuer Prof. Dr. Julius Heinicke, dessen „Sorge um das Offene“, seine Aufmerksamkeit für komplexe Zusammenhänge und sein kritischer Blick auf einfach erscheinende Lösungen mich inspirieren. Ich danke Vera Glaser, die als studentische Mitarbeiterin an dieser Reise beteiligt war und die nicht nur ein echtes Organisationstalent, sondern auch eine tolle Reisegesellschaft ist. Ein großer Dank gilt meinen Gesprächspartner:innen am LE ZEF in Marseille, der Comédie de Valence, dem Odéon in Paris, dem National Theatre in London, dem Pentabus Theatre in Ludlow und dem Contact Theatre in Manchester: für ihre Gastfreundschaft, ihre Offenheit und das Teilen ihrer Expertise. Der Dank gilt auch den Gesprächspartner:innen aus der deutschen, englischen und französischen Kulturpolitik und -verwaltung. Ich hoffe, meine Zusammenführung der unterschiedlichen Expertisen und Perspektiven kann bereichernd für ihre wichtige Arbeit am und für das Theater sein. Ich danke Charlotte Burghardt und Moritz Steinhauer, auf deren Arbeit ich aufbauen und – unter anderem – deren Gespräche am Maxim Gorki Theater, den Städtischen Theatern Chemnitz und dem TfN ich nutzen konnte. Ich danke den Mitgliedern der Forschungsgruppe Krisengefüge der Künste für das geteilte Interesse an Theater in all seinen Facetten und den Austausch darüber – über Disziplin- und Universitätsgrenzen hinweg. Der Deutschen Forschungsgemeinschaft danke ich für die finanzielle Ermöglichung der Arbeit der Forschungsgruppe und in diesem Rahmen auch meiner Dissertation. Ein Dank auch für die finanzielle Unterstützung der Veröffentlichung dem Publikationsfonds NiedersachsenOPEN, dem Fachbereich 2 der Universität Hildesheim und der Universitätsgesellschaft Hildesheim. Ich danke Paul Tischler, Nathalie Eckstein und dem Team von Theater der Zeit für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Ich danke meinen Kolleg:innen am Institut für Kulturpolitik und im Migration Lab der Uni Hildesheim, die mir vor allem in der Endschreibphase an vielen Stellen den Rücken freigehalten haben. Ich freue mich sehr auf die weitere gemeinsame Arbeit! Den Studierenden am Fachbereich 2 der Uni Hildesheim danke ich für ihre Neugier und ihr Engagement für eine Zukunft des Kulturbereichs, in der geträumt und gestritten, experimentiert und verhandelt, eingeladen und rausgegangen wird. Das treibt mich an. Ich bedanke mich beim „Schönsten Kolloquium“ – mit euch möchte ich immer wieder zum Schreiben auf eine Insel fahren und den Montagmorgen mit oder ohne Listen zum Abhaken beginnen. Von ganzem Herzen danke ich für ihre Zeit und ihr aufmerksames Auge meinen Korrekturleserinnen – Lea Frauenknecht, Franziska Fronhöfer, Nele Gittermann, Maren Hochgesand, Johanna Manger, Julia Mohr, Barbara Nesemann, Franziska Rauh und Ricarda Reuter. Ein unermesslicher Dank gilt meinen Freund:innen und meiner Familie, die nicht nur mit Riegelvorräten und ermunternden Worten eine große Unterstützung auf der letzten Reiseetappe waren, sondern die mich auch auf anderen Reisen begleiten – was für ein Glück! Und – enfin et surtout – danke ich meiner Partnerin Lea, die mich in den kleineren und größeren Krisen dieser Reise ausgehalten und gehalten hat, deren Gedanken und Reiseerfahrungen mich inspirieren und bereichern und an deren Seite ich jede noch so abenteuerliche Reise antreten würde.

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