Danksagung
Erschienen in: Recherchen 177: Die Leiblichkeit der Texte (04/2026)
Mein erster Dank gilt meiner Doktormutter Gabriela Paule, die aus eigener Theaterpraxis heraus den Praxisschwerpunkt dieser Arbeit verstanden, begrüßt und unterstützt hat. Ihre von Anfang an wohlwollende, mutmachende, kritische und sorgfältige Unterstützung hat mir unglaublich geholfen. Meinem Zweitgutachter Rolf Elberfeld verdanke ich den wichtigen Anstoß, einen zunächst hochschulinternen Arbeitsbericht für die Theaterakademie August Everding in eine Dissertation umzuwandeln. Aus seinen mehrfachen Einladungen zu gemeinsam durchgeführten Veranstaltungen an der Uni Hildesheim und den begleitenden Gesprächen sind wesentliche Impulse für diese Arbeit hervorgegangen. Peter Klotz hat vor einem Vierteljahrhundert mit Einladungen zu Vorträgen an die Universität Bayreuth zu den Themen Schauspiel und Sprechkunst die Freude an wissenschaftlichem Denken und Forschen wieder in mir geweckt. Er hat die Arbeit seit ihren allerersten Anfängen anspruchsvoll und fördernd begleitet, war immer und gerade in Phasen der Müdigkeit an meiner Seite, hat in entscheidenden Momenten Anstöße zum Weitermachen und schließlich zum Abschluss gegeben. Ute Hallaschka hat klare Entscheidungen beim Gendern angemahnt, wichtige Straffungen vorgeschlagen und damit an vielen Stellen dafür gesorgt, dass Überlängen in dieser Arbeit beseitigt wurden. Ohne die intensive Unterstützung meines Kollegen an der Bayerischen Theaterakademie Uwe Hollmach hätten die akustischen Untersuchungen zu zwei zentralen Kapiteln dieser Arbeit und die zugehörigen Sonagramme nicht entstehen...
















