Martin Mosebach
lebt als Schriftsteller in Frankfurt/M. Auszeichnungen (Auswahl): Förderpreis der Jürgen-Ponto-Stiftung (1980), Heimito-von-Doderer-Preis (2001), Heinrich-von-Kleist-Preis (2002), Spycher-Preis der Schweizer Stiftung Schloss Leuk, Blauer-Salon-Preis des Literaturhaus Frankfurt/M. (2004). Publikationen (Auswahl): Westend (1992), Die schöne Gewohnheit zu leben (1998), Die Türkin (1999), Eine lange Nacht (2000), Das Grab der Pulcinellen (2001), Der Nebelfürst (2001), Das Bett (2002), Häresie der Formlosigkeit (2002), Das Beben (2005).
Stand: 2006 (Datum der letzten Veröffentlichung bei Theater der Zeit)
















