Das Märzheft 2026 von „Theater der Zeit“ widmet sich dem Schwerpunkt „Bühnenmütter und Mütternarrative“ und fragt, wie sich künstlerische Arbeit und Fürsorge heute vereinbaren lassen. Interviews, Essays und Erfahrungsberichte – unter anderem von Jorinde Dröse, Carola von Seckendorff, Elisabeth Köstner und zu den Arbeiten und u. a. Pina Bergemann – beleuchten strukturelle Hürden, Initiativen wie den Verein Bühnenmütter e. V. und das Projekt Culture.Care sowie aktuelle Mutter-Stoffe auf deutschsprachigen Bühnen.
Der Stückabdruck diesmal: Noam Brusilovskys „Fake Jews“, uraufgeführt am Deutschen Theater Berlin.
Außerdem: Berichte zur neuen Intendanz am Schauspiel Leipzig, zum Festival Premières am Le Maillon in Straßbourg, ein Inszenierungsbericht von der „Möwe“ gleich zweimal in Norddeutschland sowie, wie immer: das Kunstinsert (diesmal zu den Stadtraum-Pionier:innen Angie Hiesl/Roland Kaiser) Kolumnen und Buchrezensionen.