Thema
Tod im Leben
Traumatisierungen nach einem Genozid – Gedanken zur Repräsentation
Eine biografische Notiz aus einer Familie von Überlebenden des Völkermordes in Armenien wird in Bezug gesetzt zu Erkenntnissen aus der Genozidforschung sowie zu Überlegungen hinsichtlich der Repräsentation als einer „Strategie des Vergessens“. Die Theaterwissenschaftlerin Seta-E. Guetsoyan befragt in diesem Zusammenhang auch das Figurentheater nach seinem Potenzial der Repräsentation kollektiver Traumata.
Erschienen in: double 36: Posttraumatisches Theater? – Trauma, Therapie & Figurentheater (11/2017)
Assoziationen: Praxiswissen
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