Forschung
Marionetten in Sophie Taeuber-Arps Briefen
Einblicke in ein Editionsprojekt an der ZHdK
Das an der Zürcher Hochschule der Künste angesiedelte Forschungsprojekt „Briefedition Sophie Taeuber-Arp. Konstruktionen von Künstlerschaft und Kreativität in Selbstzeugnissen“ fragt auf Grundlage von ca. 450 unveröffentlichten Briefen und Postkarten der Schweizer Künstlerin unter anderem nach ihren Selbstverortungen zwischen angewandter, freier und darstellender Kunst sowie nach von ihr entwickelten Abstraktionsverfahren.
von Sigrid Schade, Medea Hoch und Walburga Krupp
Erschienen in: double 36: Posttraumatisches Theater? – Trauma, Therapie & Figurentheater (11/2017)
Assoziationen: Schweiz Puppen-, Figuren- & Objekttheater
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