Gerhild Steinbuch

Gerhild Steinbuch, geboren 1983 in Mödling (Niederösterreich), studierte Szenisches Schreiben in Graz und Dramaturgie an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Sie gewann 2004 mit ihrem Erstlingsstück „kopftot“ den Stückewettbewerb der Berliner Schaubühne. Für ihre weiteren Stücke erhielt sie diverse Stipendien und Preise, etwa das Dramatikerstipendium des österreichischen Bundeskanzleramts 2006 und den Preis der deutsch-französischen Autorentage 2008. Sie war Hausautorin am Schauspielhaus Wien und beteiligt an Autorenwerkstätten und Studios. Seit 2019 ist sie Professorin und Institutsleiterin für Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst Wien und unterrichtete auch am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Gerhild Steinbuch schreibt Sprech- und Musiktheater, Hörspiele, Essays und Prosa, ist freie Dramaturgin, Übersetzerin sowie Mitbegründerin der Autor*innenallianz Nazis & Goldmund gegen die Rechte in Europa. Ihre Arbeiten thematisieren gesellschaftliche und politische Fragen mit kollektiven, diversitätsorientierten Ansätzen
Stand: 2025 (Datum der letzten Veröffentlichung bei Theater der Zeit)















