Theater der Zeit

Vorwort und Dank

Erschienen in: Recherchen 178: Theater in der Pandemie – Neuformatierung, Transformation, Legitimation (07/2026)

Meine Dissertation ist im Rahmen der DFG-Forschungsgruppe Krisengefüge der Künste – Institutionelle Transformationsdynamiken in den darstellenden Künsten der Gegenwart (FOR 2734) entstanden. Von 2021 bis 2024 durfte ich Teil des interdisziplinären Forschungsverbunds sein und meine Promotion im Teilprojekt 4 Outside the Box: Ästhetische Neu-Formatierung an öffentlich getragenen Theatern im Anschluss an die pandemiebedingten Schließungen 2020 in Deutschland, Großbritannien und der Schweiz am Institut für Theaterwissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München vorbereiten.

Ich möchte mich bei einigen Personen, die mich während der Promotionsphase begleitet haben, bedanken. An erster Stelle gilt dieser Dank Bianca Michaels, die als Teilprojektleiterin meine Forschungsarbeit sowie die Entstehung meiner Dissertation in vielfältiger Weise tatkräftig unterstützt und als Erstbetreuerin wissenschaftlich begleitet hat. Mein herzlicher Dank gilt außerdem Meike Wagner für die Zweitbetreuung meiner Promotion sowie meinem Drittprüfer ­Julius Heinicke. Alessa Maria Karešin danke ich von Herzen für die schöne Zusammenarbeit im Teilprojekt, für ihre Geduld bei der Datenerhebung und für die wertvolle Unterstützung darüber hinaus.

Weiterhin gilt mein Dank allen Interviewpartner:innen, ohne die diese Arbeit nicht möglich gewesen wäre, sowie der Deutschen Forschungsgemeinschaft, dem Statistischen Beratungslabor ­StaBLab, Institut für Statistik der Ludwig-Maximilians-Universität München, und dem LMU Open Access Fond. Für die Betreuung des ­Manuskripts seitens des Verlags Theater der Zeit bedanke ich mich bei Iris Weißenböck.

Danke auch an Beate Kilian und Dzifa Vode für die Coachings, die mich bereichert und zum Abschluss meiner Arbeit unterstützt haben. Ein großer Dank kommt auch meinen Korrekturleser:innen ­Benjamin Hoesch, Lara Schubert, Mara Ruth Wesemüller und Daniel Sönnichsen zu. Mein herzlicher Dank gilt zudem allen Mitarbeiter:innen der Forschungsgruppe. In vielen Online-Meetings und persönlichen Treffen, in Workshops, Tagungen und in einem gemeinsamen Publikationsprojekt schätzte ich die Zusammenarbeit und den wissenschaftlichen ebenso wie den persönlichen Austausch.

Und last but not least, danke ich von ganzem Herzen meiner Familie und meinen Freund:innen, insbesondere danke ich Daniel für seine Wegbegleitung, für die Unterstützung und das Verständnis. Und ein großes Danke an Lea Marie fürs Da-Sein und fürs Bunter-Machen.

Mit meiner Dissertation verfolge ich das Ziel, den Blick auf randständige Bereiche des Theaterprogramms zu lenken und eine Diskussion darüber anzustoßen. Auf diese Weise möchte ich dazu beitragen, den kulturpolitischen Diskurs zu bereichern und (neue) Perspektiven zu eröffnen, um über das gegenwärtige und zukünftige Theater in all seinen Facetten zu sprechen. Ich wünsche meinen Leser:innen nun eine aufschlussreiche und inspirierende Lektüre.

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