Andreas Butter
Dr. phil., geboren 1963 in Dessau, nach mehreren Jahren Museumsarbeit im Schloss Mosigkau Studium der Kunstgeschichte und der Klassischen Archäologie an der Humboldt- Universität zu Berlin. Nach Abschluss zum Thema „New-Wave-Comics“ freier denkmalpflegerischer Gutachter. 2003 Promotion (Neues Leben, Neues Bauen. Die Moderne in der Architektur der SBZ/DDR zwischen 1945 und 1951, Berlin 2006). Publikationen zu Themen der Architekturund Stadtgeschichte (u. a. Ostmoderne, mit Dr. Ulrich Hartung, 2004). Seit 2009 als freier Kurator und Autor (u. a. Die unsichtbare Bauhausstadt, Junkers baut) für die Stiftung Bauhaus tätig. Er unterrichtet am IES Chicago/Berlin u. a. die Vorlesungsreihe „Visual Culture and the Urban Landscape“. Seit 2010 wissenschaftlicher Mitarbeiter am IRS Erkner, seit 2014 im Leitprojekt „Konfliktfeld autogerechte Stadt“, seit 2016 mit Prof. Dr. Christoph Bernhardt Projektleiter im von der Gerda-Henkel-Stiftung finanzierten Drittmittelprojekt „Architekturprojekte der DDR im Ausland. Bauten, Akteure und kulturelle Transferprozesse“ tätig.
Stand: 2018 (Datum der letzten Veröffentlichung bei Theater der Zeit)















