Theater der Zeit

Recherchen 78 "Fühlt weniger!"

Recherchen 78

Fühlt weniger!

Dialoge über Emotionen

herausgegeben von Irene Albers, Isabel Dziobek und Hannah Hurtzig

Dieses Produkt ist als Paperback zur Zeit oder noch nicht lieferbar.

Erschienen im Februar 2011

Gedruckte Ausgabe

Paperback mit 250 Seiten

Format: 140 × 240 mm

ISBN: 978-3-940737-85-4 (Paperback)

zurzeit nicht lieferbar

Enthält DVD mit Film- und Tonausschnitten aus der Installation Mit zahlreichen Abbildungen

> Inklusive DVD mit Film- und Tonausschnitten aus der Installation

Muss man über alle Gefühle reden? Und welche Sprache und welche Geschichten benutzen wir dann dafür? Gibt es Empfindungen, die man gar nicht in Worte fassen kann? Kann man „echte" von „falschen" Gefühlen unterscheiden? Seit drei Jahren untersucht der interdisziplinäre Exzellenzcluster „Languages of Emotion" der Freien Universität Berlin die Zusammenhänge zwischen Emotionen und der Art, wie sie in Sprache, Kunst, Literatur, Kultur u nd Alltag ihren Ausdruck finden. In der Installation „Am Schauplatz der Intimität. Eine Phantasmagorie" von Hannah Hurtzig im Berliner Theater Hebbel am Ufer setzten sich vierzig Clusterwissenschaftler mit Gästen auf ein Schattenkarussell und sprachen miteinander über Angst, Altern, Besessenheit, Bewunderung, Coolness, Evolution, Melodrama, unechte Gefühle, unheimliche Orte, Zebrafinken und vieles mehr.

„FÜHLT WENIGER!" präsentiert eine Auswahl der interessantesten Dialoge, zwischen Sigrid Weigel und Winfried Menninghaus; Constance Scharff und Cord Riechelmann; Libgart Schwarz und Oliver Peters; Birgitt Röttger-Rössler und Hans J. Markowitsch; Gertrud Koch und Philipp Ekardt u.v.a. Mit Zwischenrufen von Eva Illouz. Inklusive DVD mit Film- und Tonausschnitten aus der Installation

 

Pressestimmen

Die Wissenschaft von den Emotionen, das zeigt der Blick auf Berlin, ist heute so lebendig und vielfältig wie nie zuvor.

Deutschlandradio Kultur

teilen:

Assoziationen

Neuerscheinungen im Verlag

Das Ding mit dem Körper. Zeitgenössischer Zirkus und Figurentheater