Dea Loher
geboren 1964 in Traunstein, Studium der Germanistik und Philosophie in München, lebt seit 1989 in Berlin. Ihre Dramen sind in über 15 Sprachen übersetzt und werden in aller Welt gespielt. Sie erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, u. a. den Bertolt-Brecht-Literaturpreis, den Else-Lasker- Schüler-Dramatikerpreis und den Mülheimer Dramatikerpreis.
Hörspiele und Theaterstücke (Auswahl):
„Quixote in der Stadt" (UA 2005), „Das Leben auf der Praça Roosevelt" (UA 2004), „Unschuld" (UA 2003) , „Magazin des Glücks" (UA 2001), „Der dritte Sektor" (UA 2001), „Die Schere" (UA 2001), „Berliner Geschichte" (UA 2000), „Klaras Verhältnisse" (UA 2000), „Manhattan Medea" (UA 1999), „Adam Geist" (UA 1998) , „Blaubart - Hoffnung der Frauen" (UA 1997), „Fremdes Haus" (UA 1995) „Leviathan" (UA 1993), „Tätowierung" (UA 1992), „Olgas Raum" (UA 1992). Unter anderem wurde sie 2006 mit dem Bertolt-Brecht-Literaturpreis ausgezeichnet sowie 2005 mit dem Else-Lasker-Schüler-Dramatikerpreis.
Mit „Fremdes Haus“ begann die Zusammenarbeit mit Andreas Kriegenburg, der seither fast alle Uraufführungen ihrer Texte inszenierte, zuletzt „Diebe“, 2010 eingeladen zum Theatertreffen, und „Am schwarzen See“ 2012. Loher erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u. a. 2009 den Berliner Literaturpreis der Stiftung Preußische Seehandlung und zweimal den Mülheimer Dramatikerpreis. Ihr erster Roman „Bugatti taucht auf“ erschien 2012.
Stand: 2014 (Datum der letzten Veröffentlichung bei Theater der Zeit)
















