
Keine halben Sachen
Eine Rede für und an den Schauspieler Sebastian Nakajew (1976–2026)
von Volker Lösch
Foto: Moritz Küstner
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Eine Rede für und an den Schauspieler Sebastian Nakajew (1976–2026)
von Volker Lösch
Foto: Moritz Küstner
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Die Teamintendanz am Nationaltheater Weimar funktioniert als Drei-plus-eins-Modell
von Michael Helbing
Foto: Candy Welz
online lesenDietmar Fritzsche bespricht die Uraufführung von Kunad/Kirschs Münchhausen am Weimarer Nationaltheater. Er würdigt Russus’ einfallsreiche Regie, kritisiert aber die kurzgliedrige Musik und zu wenig Tanz gegenüber Pantomime und Akrobatik im Verhältnis zur Werkbezeichnung Ballett.
War es Konstantin Russus Lust zum komödiantischen Spaß oder sein Bemühen um szenisch erfülltes Auskosten der Musik, jedenfalls dominierte der Regisseur Russu über den Choreographen Russu.
— Dietmar Fritzsche
Kalender
05.09.2026
Deutsches Nationaltheater & Staatskapelle Weimar (Weimar) · Thüringen
Regie: Jochen Biganzoli
Bühne: Wolf Gutjahr
17.09.2026
Deutsches Nationaltheater & Staatskapelle Weimar (Weimar) · Thüringen
Regie: Timon Jansen
Bühne: William Joop
24.09.2026
Deutsches Nationaltheater & Staatskapelle Weimar (Weimar) · Thüringen
Bühne: Maylin Habig
02.10.2026
Deutsches Nationaltheater & Staatskapelle Weimar (Weimar) · Thüringen
Regie: Geertje Boeden
Bühne: Silja Reimer
03.10.2026
Deutsches Nationaltheater & Staatskapelle Weimar (Weimar) · Thüringen
Regie: Stas Zhyrkov, Matteo Spiazzi
Bühne: Jan Hendrik Neidert

Neustart in Weimar: Ein Trio hat als Teamintendanz das Nationaltheater übernommen
von Michael Helbing
Foto: Sandra Then
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Grundsätzliches über das Neudenken von Körpergrenzen
von Magz Barrawasser
Foto: Candy Welz
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von Michael Helbing
Von sieben fetten Jahren und sieben mageren danach ist an einer Stelle der „Genesis“ die Rede. Und nach sieben Jahren hat sich der Festivalkurator Rolf C. Hemke jetzt, unter sehr …
Foto: Victoria Nazarova
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von Luise Voigt und Michael Helbing
Luise Voigt, Sie stammen aus Nordhausen in Thüringen, haben aber, als junge Regisseurin, nach Ihrem Studium der Angewandten Theaterwissenschaft in Gießen, lange ausschließlich im Westen Deutschlands gearbeitet, in Oldenburg, Bonn …
Foto: Candy Welz
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Wie Weimars Hausregisseurin Swaantje Lena Kleff das Nationaltheater zehn Jahre prägte und von ihm geprägt wurde
von Michael Helbing
Foto: Candy Welz
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„Drahtwolken“, ein interaktives Theaterspiel von machina Ex (UA) – Regie Anton Krause, Text Clara Ehrenwerth, Bühne Barbara Lenartz, Kostüme Sophie Lichtenberg, Sounddesign Matthias Millhoff, Programmierung Lasse Marburg & Benedikt Kaffai
von Michael Helbing
Foto: Candy Welz/DNT Weimar
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„dumme jahre“ von Thomas Freyer (UA) – Regie Tilmann Köhler, Bühne Karoly Risz, Kostüme Susanne Uhl, Musik Matthias Krieg
von Michael Helbing
Foto: Candy Welz/DNT Weimar
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„Der Zauberberg“, Schauspiel von Beate Seidel und Christian Weise nach dem Roman von Thomas Mann – Regie Christian Weise, Bühne Nina Peller, Kostüme Lane Schäfer, Musik Jens Dohle, Choreografie Ronni Maciel
von Michael Helbing
Foto: Candy Welz
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Die Bühnenbildnerin Natascha von Steiger über einen Begriff, an den sie selten denkt
von Michael Helbing
Foto: NvSteiger
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„Die Leiden des jungen Werthers“ von Eva Bormann, Swaantje Lena Kleff und Beate Seidel nach Johann Wolfgang Goethe – Regie Swaantje Lena Kleff, Bühne Philip Rubner, Kostüme Anne Horny, Musik Ludwig Peter Müller, Choreografie
von Michael Helbing
Foto: Candy Welz
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Im Deutschen Nationaltheater Weimar redet niemand von Kanon und auf Pflichtlektüren kann die Theaterpädagogin ohnehin kaum bauen
von Michael Helbing
Foto: Thomas Müller
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Ein Kunstfest mit Wilson und Walser, Koohestani und Suleiman
von Michael Helbing
Foto: Thomas Müller
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