Münchner Kammerspiele

Die Münchner Kammerspiele sind das Theater für mutige, zeitgenössische Theaterkunst. Das Haus versammelt herausragende Künstler*innen der Gegenwart und bieten ihnen einzigartige Bedingungen, um ihre Arbeit weiterzuentwickeln.
Die Münchner Kammerspiele zählen zu den renommiertesten Sprechtheatern im deutschsprachigen Raum. Die Kammerspiele wurden 1911 gegründet und haben ihren Sitz seit 1926 im historischen Schauspielhaus an der Maximilianstraße — einem Jugendstilbau mit reich gestalteten Foyerbereichen, der unter Denkmalschutz steht. Das Schauspielhaus ist nicht nur eines der am besten erhaltenen Jugendstiltheater in Deutschland, sondern erzeugt vor allem eine intime Nähe zwischen Bühne und Publikum. Es ist bis heute das Herzstück der Münchner Kammerspiele.
Das Theater hat neben dem Schauspielhaus noch drei weitere Spielstätten: Die Therese-Giehse-Halle, den Werkraum und den Habibi Kiosk.
Das „Theater der Stadt" ist mit München und seiner Geschichte besonders verbunden. Der Spielplan ist vielfältig und wird getragen von einem herausragenden Schauspielensemble. Die Kammerspiele denken Theater politisch und formal neu, ohne den Kontakt zum Publikum zu verlieren.




































