Theater der Zeit

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double 37

„Deutsch sein?!“

Eine Frage zur Zeit

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Editorial

von Mascha Erbelding und Meike Wagner

„Fremd ist der Fremde nur in der Fremde“, formulierte Karl Valentin einst treffend. Es ist die Begegnung mit den Fremden, die im Zuge einer der größten Fluchtbewegungen seit dem 2. Weltkrieg auch in Deutschland dazu führt, die eigene Kultur zu hinterfragen. Und dieses Feld sollte nicht nur Stimmen überlassen bleiben, die möchten, dass ‚deutsches Theater von Deutschen für Deutsche‘ gemacht wird und damit auf irgendeine Weise zu ‚echten deutschen‘ Kulturwerten beiträgt. Double hat sich mit seinem Themen-Teil einem differenzierten Blick verschrieben, um zu klären: Was genau passiert denn in der Praxis des ‚deutschen Puppenspiels‘, des ‚Puppenspiels in Deutschland‘ heute und wie sieht es in den Köpfen der Figurenspieler aus, die beitragen zur Kunst und Kultur in Deutschland? Was bedeutet es …

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Inszenierung

Lebensecht

„Un secret de rue“ der Cie Papierthéâtre auf dem Festival in Charleville-Mézières

von Annette Dabs