Theater der Zeit 09/2026
Theaterbauten
Sanierung, Neubau, Interim und andere Kostenfragen
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Assoziationen: Dossier: Festivals Dossier: Uraufführungen Dossier: Neubau & Sanierung Dossier: Kunstinsert Dossier: Kulturkürzungen Dossier: Zukunft des Kinder- und Jugendtheaters Dossier: Was macht das Theater...? Jossi Wieler Peter Handke Azeret Koua Bettina Milz Pina Bausch Holger Herschel Bert Zander Carl Hegemann Dieter Sturm Thomas Brasch Tiago Rodrigues Sapir Heller Samuel Beckett Theater der Altmark Stendal Theaterhaus Jena Staatstheater Darmstadt Staatstheater Nürnberg Stadttheater Ingolstadt Staatsoper Hamburg Kampnagel Komische Oper Berlin Staatsoper Berlin Grips Theater Staatsoper Dresden Hellerau – Europäisches Zentrum der Künste Theater Chemnitz Schauspiel Köln Volkstheater Rostock Deutsche Oper am Rhein Oper Köln Theater Bonn Theater Dortmund Theater Oberhausen Nationaltheater Mannheim Staatsoper Stuttgart Badisches Staatstheater Karlsruhe Deutsches Nationaltheater & Staatskapelle Weimar Staatstheater Kassel Wiener Festwochen Volksbühne Berlin Akademie der Künste Berlin Münchner Kammerspiele Puppentheater Magdeburg Deutsches Schauspielhaus Hamburg Theater Bremen Mainfranken Theater Würzburg Freundschaft im Theater
Magazin
TdZ+Experiment: Zukunft
Dorotty Szalma, Intendantin am Theater der Altmark in Stendal, über die Kulturpläne der AfD in Sachsen-Anhalt, die Brandmauer-Diskussion und das Theater in ihrem Geburtsland Ungarn im Gespräch mit Stefan Petraschewsky
Am 6. September wird in Sachsen-Anhalt gewählt. Haben Sie Angst, dass eine AfD-Regierung demnächst in ihren Spielplan hineinreden könnte? Dorotty Szalma: Ich erlaube mir keine Angst. Denn im Grundgesetz steht …
von Stefan Petraschewsky und Dorotty Szalma
Foto: Blueberry PhotoArt by Laura Jankowski
TdZ+Nibelungen Festspiele Worms: Hunnen, Helden, Hollywood
„Die Hunnenkönigin“ von Oliver Lansley – Regie Oliver Lansley und James Seager, Gesamtkomposition & Songwriting Alexander Wolfe, Bühne Sean Turner, Kostüme Susan Kulkarni
Foto: David Baltzer
TdZ+Salzburger Festspiele: Die Überflugkraft des Unnützen
„Schnee von gestern, Schnee von morgen“ (UA) von Peter Handke – Regie Jossi Wieler, Bühne und Kostüme Anja Rabes, Musik Biber Gullatz
Foto: SF/Ruth Walz

Bayreuther Festspiele: Friedensboten als Taubenplage
„Rienzi“ von Richard Wagner – Musikalische Leitung Nathalie Stutzmann, Inszenierung, Bühne und Kostüme Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka, Video Leonard Koch
von Richard Lorber
Foto: urheberrechtlich geschuetzt - Enrico Nawrath
TdZ+Theaterhaus Jena: Diese Frau ist nicht zu fassen
„Kassandra: coming of age at the end of the world“ von Azeret Koua und Marion Hélène Weber – Regie Azeret Koua, Bühne Elizaweta Veprinskaja, Kostüme Melanie Kintzinger, Choreografie Jasmin Avissar, Musik Florian Friedel
von Michael Helbing
Foto: Oskar Schlechter

von Laura Laabs
Heißer Sommer vor Brandmauer
Als musikalische Revue an der Komischen Oper erzählt Mokka-Hits und Milchbar-Träume von Axel Ranisch die DDR-Geschichte zwischen Showtreppe und Mauer. Thorsten Merten gibt den Anti-Helden, der zwischen Propaganda-Kitsch und Brecht/Eislers Kinderhymne die Ambivalenzen eines verhunzten utopischen Potenzials auslotet.
Zu einem Propaganda-Lied, das im brandheißen Sommer 1961 den Mauerbau feiern sollte, patrouillieren frivole Grenzer in knappen Glitzeroveralls – ein Akt der Entlarvung durch Überhöhung, wie ihn nur die Oper wagen kann.
— Laura Laabs
Foto: privat
TdZ+Dieser Zustand der Entpeinlichisierung an diesem geschützten Ort der Probebühne hat mit Freundschaft nichts zu tun
Aus einer Probenkrise am Schauspielhaus Hamburg, in der Joachim Meyerhoff aussteigen wollte, entwickelte sich mit Tom Stromberg über Jahre eine Freundschaft zwischen Intendant und Schauspieler, später Agent und Klient – geprägt von geteilter Autonomie und gemeinsamen Angelausflügen.
Ich habe die Probe gesehen, ich finde den Abend auch furchtbar, du bist auch nicht besonders gut in der Inszenierung. Also können wir den Vertrag auflösen. Aber ich möchte dir den Vorschlag machen: Geh bitte einmal um die Alster, und wenn du wiederkommst von diesem Spaziergang und genau das gleiche Anliegen hast, löse ich deinen Vertrag auf.
— Tom Stromberg
von Anna Luise Kiss, Joachim Meyerhoff und Tom Stromberg
Foto: Anna Luise Kiss

Bauernfrühstück unspeakable
Samuel Becketts Tagebücher seiner Reise durch Nazi-Deutschland erstmals in vollständiger Ausgabe und Übersetzung
Sechs im Pariser Keller gefundene Notizhefte dokumentieren Samuel Becketts Reise 1936/37 durch das nationalsozialistische Deutschland: Museumsbesuche, Alltagsbeobachtungen, Sprachstudien und Bewertungen von Bauernfrühstück – nun erstmals vollständig als zweisprachige „German Diaries“ ediert.
Was wollen Sie am meisten gestalten? Ich sage, Licht in der Monade.
— Samuel Beckett
von Thomas Irmer
Foto: The Estate of Samuel Beckett

von Lina Wölfel
Wir gehen rein
Theaterkritik und Fußballkommentar ähneln sich verblüffend: Beide arbeiten mit Fachvokabular, Metaphern und Stilblüten, um aus Live-Ereignissen Bedeutung zu schaffen – Konflikt, Wendepunkte, Dramaturgie. Ob „Zündschnur“ oder „Kaleidoskop“: beide Ressorts ringen um Deutungshoheit.
Da wird der Ball – liebevoll – immer wieder „das Leder“ genannt, die Spieler:innen müssen „schneller umschalten“, Viererketten „kompakter stehen“, Ecken „verwandelt“ werden und ganz grundsätzlich muss das „Ding doch mal rein“. Und im Theater? Da „besticht das Werk“, indem „die Inszenierung mit etwas bricht“, bis ein „ambivalenter Eindruck bleibt“ oder sich ein „Panorama“, „Kaleidoskop“ oder „Spannungsfeld“ entfaltet.
— Lina Wölfel
Foto: Felix Adler
TdZ+Was macht das Theater, Daniel Morgenroth?
Vom Wechsel nach Würzburg über Namensrechte fürs Theater bis zum Festival „Die Ossis kommen!“: Gedanken zu Debattenkultur, AfD und Heimatbegriff, immersiven Spektakeln wie Malfi, Lobbyarbeit im Bühnenverein und Kulturkürzungen zugunsten von Rüstung.
Es ist jetzt wichtig, dass wir genug Geld für Panzer und Kriegsgerät haben. Dahinter muss so Beiwerk wie Theater, Gesundheitsversorgung oder Bildungswesen jetzt endlich mal zurückstecken. Nur so werden wir unsere Demokratie verteidigen. Das sollte mittlerweile jedem klar sein.
— Daniel Morgenroth
von Daniel Morgenroth und Stefan Petraschewsky
Foto: Pawel Sosnowski
Thema
TdZ+FotostreckeVon Kulturerbe, Ikonen und Ressourcen
Zu aktuellen und längerfristigen Problemen des Erhalts von Theaterbauten in Deutschland
An vielen Orten besteht Bedarf an der baulichen Transformation von Theaterhäusern – von der Instandsetzung über den Umbau bis zur Ergänzung oder zum Neubau. In einigen Städten gelingen diese komplexen Prozesse, während andere Städte an einer guten Lösung zu scheitern drohen oder im Stillstand verharren – die Ursachen sind so vielfältig wie die verschiedenen Stadtkulturen. Theaterbauten und ihre Transformation sind ein kulturpolitisches und gesellschaftliches Thema wie seit dem Theaterbauboom …
von Annette Menting
Foto: Lacaton & Vassal
TdZ+Geplatzte Träume und umkämpfte Kompromisse
In Nordrhein-Westfalen stehen viele Theater mitten in oder kurz vor der Renovierung
Köln ist durch. Manche haben schon nicht mehr daran geglaubt, aber nun sieht es so aus, dass Oper und Schauspielhaus Ende September wahrhaftig wieder am Offenbachplatz spielen können. Die Sanierung …
von Stefan Keim
Foto: Sanierung Bühnen Köln
TdZ+Es geht um ein Theater neuen Typs
Das Pina Bausch Zentrum in Wuppertal ist eins der interessantesten Theaterbauprojekte Deutschlands in einer gerade entscheidenden Phase
Das Pina Bausch Zentrum in Wuppertal soll 2031/32 eröffnen: Archiv, Produktionszentrum und „Forum Wupperbogen“ vereint das von Diller Scofidio + Renfro entworfene Haus. Trotz explodierender Kosten von über 160 Millionen Euro steht im September die Ratsentscheidung an.
Ein Ensemble aus 160 Amateuren, 20 Ensemblemitgliedern und 20 Studierenden hat unter der Schwebebahn getanzt. 6000 Menschen haben die Straße bevölkert und keine Autos. Es endete in einem Rave, alles geschah in einer zugleich aufregenden und vollkommen entspannten Stimmung. Das hat ein ganz anderes Bild von Tanz in die Stadt getragen.
— Bettina Milz
von Stefan Keim
Foto: Diller Scofidio + Renfro
TdZ+Milliardenprojekt mit ungewisser Zukunft
Heftige Debatten um die Finanzierung der Opernsanierung in Stuttgart, während Mannheim und Karlsruhe ihre Theater sanieren und sich „dritte Orte“ für die Stadtgesellschaft wünschen
Theatersanierungen in Baden-Württemberg: Die Stuttgarter Oper von Max Littmann kämpft mit explodierenden Kosten bis zu zwei Milliarden Euro. Auch Mannheims Nationaltheater und Karlsruhes Staatstheater bauen um – zwischen Denkmalschutz, Kostendruck und dem Ziel städtischer Öffnung.
von Elisabeth Maier
Foto: Maximilian Borchardt
TdZ+„Wir bauen an einem Ort der Demokratie“
Der Berliner Architekt Malte Looff und die städtische Koordinatorin Karen Büchner über die Sanierung des Deutschen Nationaltheaters Weimar im Gespräch mit Michael Helbing
Generalsanierung des Deutschen Nationaltheaters Weimar für 167 Millionen Euro von Bund und Land: Erhalt des Bestandsgebäudes statt Neubau, verteilt auf Haupthaus, Redoute und neues Werkstattgebäude. Zwischen Denkmalschutz, Barrierefreiheit, Kostendruck und dem Anspruch, einen demokratischen Ort zu bewahren.
Wir bauen, wie gesagt, einen Ort der Demokratie. Und das ist mein Selbstverständnis: diesen Prozess so demokratieschützend wie möglich zu gestalten und diese Generalsanierung als große Baumaßnahme so in den Griff zu bekommen, dass die Leute nicht den Glauben an den Staat und an die Politik verlieren.
— Karen Büchner
von Malte Looff, Karen Büchner und Michael Helbing
Foto: Stadt Weimar
Akteure
TdZ+FotostreckeHaltepunkt – Bushaltestellen im Oderbruch
Der Fotograf Holger Herschel macht in seinen Bildern Dokumentation zu Geschichten
Auf den ersten Blick wirken sie verlassen. Einzig die Aushänge deuten darauf hin, dass in dieser dünn besiedelten Landschaft der Busverkehr noch aufrechterhalten wird. In seiner Serie dokumentiert der Fotograf …
von Cornelia Klauß
Foto: Holger Herschel
TdZ+FotostreckeRegie mit Delay
Bert Zander lernte Theater als Videodesigner sehen und verstehen, bevor er es inszenierte
Videokünstler und Späteinsteiger Bert Zander inszeniert in Kassel Ulysses nach James Joyce: Ensemble zieht durch die Stadt, wird live übertragen, während Molly Bloom im Bett auf dem Delay der Bilder zwischen Vergangenheit und Gegenwart verharrt.
Ich bin vor fast 50 Jahren in Weimar aufgewachsen, kein klassischer Bürgerhaushalt und kein Goethe im Bücherschrank, eher usbekische Märchen und Roussos im Plattenschrank.
— Bert Zander
von Michael Helbing
Foto: Isabel Machado Rios
TdZ+Man kann es nicht planen, aber Zufall ist es nicht
Erinnerung an Dieter Sturm
Dass das eigene, selbstbestimmte Denken einen Menschen ernährt, ist im sogenannten Berufsleben ein seltenes Glück. Akademiker kennen es, Philosophen, Mathematiker oder Programmierer, und auch Dieter Sturm war kein Universalgelehrter im luftleeren Raum. Er studierte in Berlin Germanistik, Ethnologie und alte Geschichte und bevor er an ein Theater ging, mit ungefähr 60 Jahren, wurde er Dramaturg am Deutschen Theater, gründete er lieber in Westberlin mit ein paar Mitstreitern ein eigenes. Das war …
von Thomas Oberender
Foto: picture alliance / Sammlung Richter
Stück
TdZ+Berlin am Meer
Zu Thomas Braschs Drehbuch der musikalischen Komödie „Alles Glück der Welt“
1985 mit George Stamkoski und Martin Walz entwickelt, blieb Thomas Braschs Drehbuch zur musikalischen Komödie unverfilmt. Die Geschichte spielt im West-Berlin kurz vor 2000, zwischen Mauer, Kokain und deutscher Verstrickung. Nun kommt es als Theaterfassung an die Volksbühne.
Am Ende liegt Berlin wie Böhmen am Meer, und vielleicht wäre damals die Verbindung zu der in der deutschen Filmgeschichte abgerissenen Linie von Ernst Lubitsch und vielen anderen gelungen, die das Schwere leicht und das Leichte mit Tiefgang machen konnten.
— Thomas Irmer
von Thomas Irmer
Foto: Manfred Ortmann
- TdZ+
Alles Glück der Welt
Berlin 1999: Robert kehrt nach elf Jahren Internat zur Familie Küssler zurück – Vater im Rüstungsgeschäft mit arabischen Auftraggebern, Mutter beim Telefonsex, Schwester Lisa spöttisch. Eine Kontaktanzeige zur „Umerziehung“ des Sohnes bildet den Ausgangspunkt der schwarzen musikalischen Komödie.
Diese Geschichte ist die Geschichte meiner ersten Liebe und meines ersten Todes. Sie sollte schwarz und heiter sein.
— Robert
von Thomas Brasch
Diskurs & Analyse
TdZ+Fragile Normalität
Wolfgang Schneider, langjähriger Vorsitzender des Fonds Darstellende Künste, über den Wandel von Förderprinzipien für die Freie Szene und seine Hildesheimer Lehre der Kulturpolitik im Gespräch mit Thomas Irmer
Fast zehn Jahre waren Sie Vorsitzender des Fonds Darstellende Künste, der mit Bundesmitteln das Freie Theater fördert. Was waren die konzeptionellen Überlegungen und welche Erfahrungen wurden gemacht, um die Theaterlandschaft …
von Wolfgang Schneider und Thomas Irmer
Foto: Mathias Völzke info@mathiasvoelzke.com www.mathiasvoelzke.com
Report
TdZ+Radikale Ästhetiken in Zeiten des Rechtsrucks
Politisches Theater prägt das Programm des Festivals in Avignon
von Elisabeth Maier
Foto: Christophe Raynaud de Lage
TdZ+„Was uns alle bedroht, sind die Angriffe auf Pluralität“
Der portugiesische Regisseur Tiago Rodrigues, Leiter des Festivals in Avignon, im Gespräch
Rechtsextreme Parteien wie Rassemblement National und AfD greifen gezielt die Freiheit der Kunst und öffentliche Kulturinstitutionen an. Beim 80. Festival d'Avignon verteidigt Leiter Tiago Rodrigues Kunst als demokratischen öffentlichen Dienst – etwa mit Julien Gosselins fünfstündiger Produktion Maldoror.
Was uns alle bedroht, sind die Angriffe auf die Pluralität und auf neue Ideen. Zunehmend geraten das Neue, Diversität, komplexe Kunstformen ins Visier. Doch gerade diese haben die Menschen über die Jahrhunderte weitergebracht. Angriffe auf den öffentlichen Kulturdienst, wie wir sie heute erleben, sind Angriffe auf neue Gedanken, die unser Leben positiv verändern können.
— Tiago Rodrigues
von Elisabeth Maier
Foto: Christophe Raynaud de Lage
TdZ+Chemnitzer Stempel
Das Festival Theater der Welt feierte im Sächsischen die Differenz
von Michael Helbing
Foto: Zivanai Matangi
TdZ+FotostreckeSchneisen in die Gegenwart schlagen
Das Festival Schule macht Erinnerung an den Münchner Kammerspielen zeigt Schultheaterproduktionen und eine eigene Inszenierung zum Thema
Fünf Schultheater-Produktionen aus Bayern setzten sich beim Festival „Schule macht Erinnerung“ an den Münchner Kammerspielen mit dem Nationalsozialismus auseinander – von den Olympischen Spielen 1936 über NS-Euthanasie bis zu den Edelweißpiraten – und schlugen dabei stets den Bogen zur Gegenwart.
Es ist ein trauriges Thema, aber dass wir uns damit beschäftigen, ist gut.
— Schüler des Ernst-Mach-Gymnasiums Haar
von Anne Fritsch
Foto: Tobias Keck
TdZ+Jenseits des Schubladendenkens
Acht jugendlichen Performer:innen und Ko-Regisseurin Sapir Heller über „Tell me why“ von Autor und Regisseur Martin Valdés-Stauber im Werkstattgespräch mit Rebecca Maria Fischer
Foto: Sima Dehgani
TdZ+Die Kunst der Widersetzlichkeit
Das Internationale Figurentheater-Festival Blickwechsel 2026 in Magdeburg
von Anke Meyer
Foto: Christine Zeides




