Theater der Zeit

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Performance

  • Renée Copraij, Luz De Luna Duran, Emma Rothmann, Cornelia Zink, Annina Machaz, Fibi Eyewalker in „SANCTA“, Regie und Choreografie Florentina Holzinger, am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin. Foto Nicole Marianna Wytyczak

    Auftritt

    Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin: Ekstase im Genre-Flow

    „SANCTA“ – Opernperformance von Florentina Holzinger mit Paul Hindemiths Oper „Sancta Susanna“, geistlichen Werken und Neukompositionen von Johanna Doderer, Born in Flamez, Stefan Schneider – Regie & Choreografie Florentina Holzinger, Musikalische Leitung Marit Strindlund, Bühne und Kostüm Nikola Knežević

    von Thomas Irmer

    Foto: Nicole Marianna Wytyczak

  • Lucy Wilke (re.) in „Joy 2022“ von und mit Michiel Vandevelde (li.) und Ensemble an den Münchner Kammerspielen

    Einblicke

    Erotik und Pflanzen

    Die Schauspielerin und Performancekünstlerin Lucy Wilke über Barrieren und Begegnungen in der Freien Szene und dem Stadttheater im Gespräch mit Paulina Wawerla

    von Paulina Wawerla und Lucy Wilke

    Foto: Judith Buss

  • Herrschaftskritische Weltraummission: „Space Dudes“ von Henrike Iglesias, Frank Häusermann, Olivia Hyunsin Kim und Rabea Lüthi. Foto Paula Reissig

    Auftritt

    Sophiensæle Berlin: DIY-Reise zum Mars und die Frage nach der Mission

    „Space Dudes – Einmal hin und zurück“ von Henrike Iglesias, Frank Häusermann, Olivia Hyunsin Kim und Rabea Lüthi – Konzept und Regie Frank Häusermann (Theater HORA), Olivia Hyunsin Kim, Rabea Lüthi, Marielle Schavan und Sophia Schroth, Konzept, Regie, Bühne, Videodesign, Licht Leo G. Alonso, Kostüme Nadine Bakota, Sounddesign Spoke Slomo Konzept, Outside Eyes Anan Fries, Laura Naumann, Malu Peeters

    von Theresa Schütz

    Warum sollen eigentlich nur Menschen mit viel Geld den roten Planeten besuchen dürfen? Inspiriert von der „Open Source Satellite Initiative“ des südkoreanischen Medienkünstlers Hojun Song, der bereits 2013 einen selbstgebauten …

    Foto: Paula Reissig

  • „Z Popela / Aus der Asche“ von Erorr Cult, Performance mit Feuer und Pyrotechnik

    Bericht

    Vielfalt durch Begrenzung

    Das Festival Theater der Dinge erobert in Berlin neue sowie in Vergessenheit geratene Räume

    von Tom Mustroph

    Foto: picture alliance/EPA-EFE | ALEXANDER HEIMANN

  • Performer:innen im Rahmen des Umzugs im Karneval de La Legua auf der Straße. Foto Ana Carolina Alba

    Überlegungen

    Guerrilla Marika

    Der Staatsstreich im September 1973 ist eine offene Wunde in der Geschichte unseres Landes. Die untersten Schichten der Gesellschaft wurden verfolgt, und wir, die sexuell dissidenten Personen, sollten uns unter …

    von César Cisternas und Cristián Aravena

    Foto: Ana Carolina Alba

Essay

Vielleicht ein Aufbruch

Queeres Theater erlangt eine immer größere Vielfalt: ein Überblick

Bis vor nicht allzu langer Zeit hatten Stadt- und Staatstheater im deutschsprachigen Raum nur wenig mit Queerness zu tun; bis auf wenige Ausnahmen (René Pollesch, Falk Richter, Maxim Gorki Theater …

von Jenny Schrödl

House of Living Colors ist ein offenes Drag- und Performance-Kollektiv für queere und trans People of Color (QTBIPoC), dessen Performance „Endangered Species“ zuletzt bei den Tanztagen Berlin 2023 in den Sophiensaelen zu sehen war
House of Living Colors ist ein offenes Drag- und Performance-Kollektiv für queere und trans People of Color (QTBIPoC), dessen Performance „Endangered Species“ zuletzt bei den Tanztagen Berlin 2023 in den Sophiensaelen zu sehen warFoto: Gerhard Ludwig
  • Auf Augenhöhe mit einem Korallenriff: „Organismo“ von Maraña, eingeladen zum Festival „Fragile“ in Wuppertal. Foto: Thomas Rusch

    Gespräch

    Das Ende der Verzichtsmetapher

    Bettina Milz im Gespräch mit Nathalie Eckstein über nachhaltige Produktionsformen und das Festival Fragile – Festival for young changemakers in Wuppertal

    von Bettina Milz und Nathalie Eckstein

    „Fragile“ – wofür steht die Festivalüberschrift? Bettina Milz: Das Schöne an FRAGILE ist, dass es immer den gleichen Wortstamm hat, verständlich ist in englisch, französisch, italienisch oder deutsch. Ich empfinde …

    Foto: Thomas Rusch

  • Ausschnitt des Stücks „Colonastics“ von Joana Tischkau & Team auf der Tschüssi-Gala

    Bericht

    Leisure is my Pleasure

    Das Festival „Leisure & Pleasure” an den Sophiensaelen verspricht Genuss und Vergnügen. Gleichzeitig geht es aber auch um politische und aktivistische Dimensionen von Freizeit und Erholung.

    von Cecilia Hussinger

    Was ist überhaupt Freizeit? Frei wovon? Ist Freizeit alles, was neben Schule, Lohnarbeit, Hausaufgaben, Geschirrspülen und Selbstoptimierung noch übrigbleibt? Freizeit ist die Zeit, in der ich nicht arbeiten muss. Der …

    Foto: Mayra Wallraff

  • Wie ein schwebender Gesamt-Organismus: Die Performer:innen in „Kranetude (Etude for a crane)“ von Florentina Holzinger in Koproduktion mit den Sophiensælen im Seebad Friedrichshagen.

    Auftritt

    Seebad Friedrichshagen: Schwebende Semantik

    „Kranetude (Etude for a crane)“ von Florentina Holzinger in Koproduktion mit Sophiensæle – Choreographie, Konzept Regie Florentina Holzinger, Bühnenbild, Konzept Nikola Knežević, Komposition und Sounddesign Katharina Ernst, Stefan Schneider

    von Nathalie Eckstein

    Foto: Mayra Wallraff

  • René Reith in einem intimen Solo-Paartanz: „Fake Diamonds“ auf Kampnagel Hamburg.

    Auftritt

    Kampnagel Hamburg: Break the System

    „Fake Diamonds“ von René Reith – Künstlerische Leitung, Choreografie, Performance René Reith, Kostüm- und Bühnenbild Malaika Friedrich-Patoine, Musikkomposition und Musikperformance Carlos Andrés Rico, Lichtdesign Dennis Dieter Kopp

    von Peter Sampel

    Foto: Maik Gräf

  • Zora Snake in „Opera du villageois“ auf dem africologneFESTIVAL in Köln.

    Report

    Die wahre Geschichte ist abwesend

    Das africologneFESTIVAL 2023 berührt mich in seiner Vielstimmigkeit. Angesichts der politischen Brisanz der auf der Bühne verhandelten Themen, wird spürbar, dass gerade das Theater globalpolitische Entwicklungen nicht ignorieren kann.

    von Yaël Koutouan

    „Heute um Mitternacht wird Uganda unabhängig“, dröhnt es durch die Lautsprecher. „Dieses Land gehört Queen Elizabeth.“ Kagayi Ngobi (Uganda) ist blutverschmiert. Der Performer zittert, während er diese Worte spricht und …

    Foto: Patrick Siboni

  • Tänzer:innen aus der Produktion „Wundertal“, ein Happening für zweihundert Tänzer:innen von Boris Charmatz konzeptioniert

    Bericht

    Under Construction

    Mit dem Pina Bausch Zentrum soll in Wuppertal eine international bedeutende Zentrale für Tanz und Performance entstehen

    von Stefan Keim

    Foto: Martin Argyroglo

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