Sachsen

Warum sollen Israelis nicht über Fußball sprechen?
Das Festival Politik im Freien Theater trumpft in Leipzig mit starken Beiträgen
von Lara Wenzel
Foto: Alexandra Polina

Warm-up der Rektorin der Palucca Hochschule für Tanz Dresden
MUT im Tanz? Im Saal ist er beim Erlernen jedes ersten Schrittes vonnöten, bei jedem Versuch, sich auf einem Bein um 360 Grad zu drehen und dabei die Balance zu …
Foto: Till Fiedler

Vor der Wende hatte ich viel mehr Mut
Ein Gespräch mit Hanne Wandtke
von Angela Rannow und Hanne Wandtke
Foto: Erich Höhne

Schauspiel Leipzig/Schaubühne Lindenfels: Frieden auf dem Rücken des Mistkäfers
„Compania Sincara bringt: Frieden“ frei nach Aristophanes und Peter Hacks–Regie und Szenarium Rico Dietzmeyer, Bühne und Ausstattung Lisa-Maria Totzke, Musik Johannes Cotta, Annegret Enderle, Christoph Püngel, Masken und Szenografie Franziska Schubert, Ko-Regie und Licht Christoph Püngel, Mitarbeit Gerda Baumbach
von Lara Wenzel
Foto: Rolf Arnold

In Leipzig dämmert’s schon
Die Freie Musiktheaterszene der sächsischen Musikmetropole entwickelt ihr Tracks-Festival
von Lara Wenzel
Foto: Philipp Ücker

Über Grenzen gehen
von Thomas Krüger und Thomas Irmer
Die zwölfte Ausgabe des Festivals startet am 16. Oktober mit dem Motto „Grenzen“ in Leipzig und bezieht das nahe gelegene Wurzen sowie kleinere Orte mit ein. Politik im Freien Theater …
Foto: Jordis Antonia Schlösser/bpb

Raum für die Musik
Jenny Erpenbeck über ihr Libretto „Rummelplatz“ und Schreiben für die Oper im Gespräch mit Thomas Irmer
von Jenny Erpenbeck und Thomas Irmer
Foto: Nasser Hashemi

Vielschichtigkeit auf vier Händen
„Kasper in Teufels Küche oder Das Geheimnis der schlechten Laune“ am Theater Altenburg Gera
von Juliane Solvång
Foto: Ronny Ristok

Theaterkollektiv Pièrre.Vers: Gegen die Gleichgültigkeit
„Goldstück“ von Verena Güntner (UA)– Regie, Konzept Christof Seeger-Zurmühlen, Raum, Kostüm Susanne Hoffmann, Komposition und Sounddesign Bojan Vuletić
von Stefan Keim
Foto: Ralf Puder

Leitungswechsel in Leipzig
Die Belegschaft des Schauspiel Leipzig fordert Mitbestimmung bei der Auswahl der Nachfolge des Intendanten Enrico Lübbe ab der Spielzeit 2027/28
von Lara Wenzel
Foto: Rolf Arnold

Schauspiel Leipzig: Cringe of Hinge
„Ich denk schon wieder (nur an dich)“ mit Texten von Liv Strömquist, Ada Berger, Ellen Neuser und Ensemble (UA) – Regie Ellen Neuser, Bühne und Kostüme Ragna Hemmersbach, Dramaturgie Julia Buchberger
von Lina Wölfel
Foto: Rolf Arnold

Bleiben will ich, wo ich nie gewesen bin
Die Tetralogie „Inside Outside Europe“ westsächsischer Theater bei der Kulturhauptstadt Chemnitz
von Lara Wenzel
Foto: Nasser Hashemi

Staatsschauspiel Dresden: Ups, schon wieder Täter-Opfer-Umkehr
„You came, you saw – Ein No Escape Room“ von Ayşe Güvendiren – Regie Ayşe Güvendiren, Bühne Theresa Scheitzenhammer, Kostüme Melina Poppe, Musik und Sounddesign Torsten Knoll, Video Cana Bilir-Meier, Tizian Stromp Zargari
von Lara Wenzel
Foto: Sebastian Hoppe

Spiele des kritischen Aufbruchs
Zum Tod des Regisseurs und Schauspielers Wolfgang Engel
von Thomas Irmer
Foto: picture-alliance / dpa | Martina Hellmann

Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau: Long Island, Görlitz Süd
„Gatsby!“ von Daniel Morgenroth nach F. Scott Fitzgerald – Übersetzung, Fassung und Regie Daniel Morgenroth, Bühne Damian Hitz, André Winkelmann, Daniel Morgenroth, Kostüm Nadine Baske, Christina Sieber, Choreografie Massimo Gerardi, Komposition Albert Seidl
von Lina Wölfel
Foto: Pawel Sosnowski
Kolumne

von Lina Wölfel
Wir gehen rein
An dieser Stelle greift TdZ-Redakteurin Lina Wölfel Phänomene der Theaterwelt auf.
Foto: Marie Gedicke

Staatsschauspiel Dresden: Dantons Rausch
„Dantons Tod“ von Georg Büchner unter Verwendung von „Der Auftrag“ von Heiner Müller – Regie Frank Castorf, Bühne Aleksandar Denić, Kostüme Adriana Braga Peretzki, Musik William Minke, Videodesign Andreas Deinert
von Thomas Irmer
Foto: Sebastian Hoppe

Schauspiel Leipzig: Von der Agora zur agra
von Lina Wölfel
Die große Bühne im Schauspiel Leipzig muss saniert werden. Als Ausweichspielstätte dient das ehemalige agra-Messegelände (wie der Name vermuten lässt befinden sich hier die Hallen der damaligen DDR-Agrarmesse). Ein eher …
Foto: Rolf Arnold
Kommentar

von Paul Tischler
Chemnitz und sein Schauspielhaus – ein Trauerspiel der Stadtpolitik
Die Stimmen aus dem Publikum sprechen eine klare Sprache: Das Schauspielhaus Chemnitz ist nicht nur ein Gebäude, sondern ein Ort der persönlichen Erinnerung und der kulturellen Identität. Doch die Stadtpolitik …
Foto: Viviane Wild

Landesbühne Sachsen: Vom Mann zum Homunkulus
„Hinkemann“ von Ernst Toller – Regie Manuel Schöbel, Bühne und Kostüm Barbara Blaschke, Komposition Berthold Brauer
von Lara Wenzel
Foto: René Jungnickel

Semperoper Dresden: Musik als Erinnerungsraum
„Innocence“ von Kaija Saariaho – Inszenierung Lorenzo Fioroni, Musikalische Leitung Maxime Pascal, Bühne Paul Zoller, Kostüme Annette Braun
von Alexander Keuk
Foto: Sebastian Hoppe

Revolutionieren, während andere kapitulieren
Nach 20 Jahren beendet die Hochschule für Musik und Theater Leipzig den Ausbildungsvertrag mit dem Theater Halle
von Lina Wölfel
Foto: Falk Wenzel

„Das Publikum ist kein toter Briefkasten“
Die Bürger:Bühne am Staatsschauspiel Dresden in der neuen Leitung von Christiane Lehmann
von Lara Wenzel
Foto: Sebastian Hoppe

Deutsch-Sorbisches Volkstheater Bautzen: Totale Schizophrenie
„Tod eines Handlungsreisenden“ von Arthur Miller– Regie Herbert Olschok, Bühne und Kostüme Andrea Eisensee
von Thomas Irmer
Foto: Roman Koryzna

Ermöglicher riskanter Kunst
Nachruf auf den legendären Chemnitzer Regisseur und Schauspieldirektor Hartwig Albiro
von Hasko Weber
Foto: Ernesto Uhlmann

Kunstfreiheit, Kürzungen und Ukraine-Unsolidarität
von Lara Wenzel
Auch dort, wo man sie nicht wählen kann, blickt Sarah Wagenknecht von den Wahlplakaten. Das BSW hängt wie keine andere Partei am Charisma einer Frau und ihren polemischen Zuspitzungen. Spätestens …
Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons, Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0

Was macht das Theater, Anne-Cathrin Lessel?
Im Gespräch mit Michael Helbing
von Michael Helbing und Anne-Cathrin Lessel
Foto: Tom Dachs
.png&w=3840&q=75)
Samtener Schutzraum
Eine Begegnung mit dem Kiki House of Velvet beim Festival Nebenan/Zblízka im Festspielhaus Hellerau
von Johanna Rau
Foto: Katarina Bell
.png&w=3840&q=75)
Schau mal einer an
Kritik meets Essay: Eine kritische Nachdenkerei über die Performance „IHOPEIWILL“ und die Sehnsucht nach einem verbindenden Blick zwischen Performerin und Zuschauerin
von Sarah Kilter
Foto: Vojtěch Brtnický
-2.png&w=3840&q=75)
Das Ährenfeld als stille Utopie
Beim Festival Nebenan/Zblízka erzählen zwei Inszenierungen von intergenerationaler Verständigung
von Leni Karrer
Foto: Natália-Zajačiková
.png&w=3840&q=75)
Gegen Willkür hilft kein rationales Argumentieren
Beim Festival Nebenan/Zblízka zeigt sich: der Widerstand gegen die Politik der slowakischen Regierung um Premier Robert Fico lässt die Kunstszene zusammenwachsen. In Panels und Gesprächsformaten erzählen die eingeladenen Künstler:innen, wie Bündnisbildung funktioniert.
Foto: Klaus Gigga

%20(1).png&w=3840&q=75)
Die Zukunft nebenan
Das Festival Nebenan/Zblízka in Hellerau präsentiert die unabhängige Theaterszene der Slowakei – die Auftakttage sind geprägt von gemeinsamer Reflexion über Vergangenes und Kommendes
von Hannah Helbig
Foto: Vojtěch Brtnický

Staatsschauspiel Dresden: Stadtplan mit lebendem Gedächtnis
„Der Komet“ nach dem Buch von Durs Grünbein in einer Bühnenfassung von Tilmann Köhler, Uta Girod und dem Spielensemble – Regie Tilmann Köhler, Bühne Karoly Risz, Kostüme Susanne Uhl, Choreografie Gal Fefferman, Live-Musik Matthias Krieg
von Thomas Irmer
Foto: Sebastian Hoppe

Geschichte des Schauspielhauses Chemnitz
Um die Entwicklungen des Schauspielhauses zusammenhängend nachzuvollziehen, wird der Entstehung des Theaters als Institution sowie als Ort und Gebäude im Folgenden ein Rückblick gewidmet. Dabei geht dieser historische Abriss kursorisch …
von Annette Menting
Foto: In: Otto, „Beiträge zur Geschichte der Chemnitzer Theater“, 1951. Restauriert mit KI

Brennender Schatten
Die Leipziger euro-scene erweiterte ihren geografischen Spielraum auf kontroverse Weise
Foto: Estelle Hanania

Entwurfsprozesse und Akteure: Ein Theaterhaus für Karl-Marx-Stadt
3.1 Neues Theaterhaus in Aufbauplänen und Studien 1956–1980 Noch bevor im Juni 1951 die Theaterruine am Stadtkern zugunsten einer verkehrsorientierten Stadtplanung abgebrochen und die Straße nach Wilhelm Pieck benannt wurde, …
von Annette Menting
Foto: In: Rubinow, „Flexibilität des Mehrzwecksaales“, H. 26, 1971, S. 6

















