Theater der Zeit

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  • Das Wichtigste vom Tag

    Montag, 08. Juni 2026

    Kim de l’Horizon mit Mülheimer Dramatikpreis augezeichnet ++ Preise beim Westwind-Festival ++ Nachwuchspreise am Theater Drachengasse ++ Düsseldorfer Opernneubau gestoppt ++ Freilichtbühne Alfter erhält Deutschen Amateurtheaterpreis

  • Die Jury des Mülheimer Dramatikpreises 2026: Regisseur Jan Gehler, Theaterkritikerin und Sprecherin des „Stücke“-Auswahlgremiums Sarah Heppekausen, Schauspielerin Vidina Popov, Autor und Dramaturg Christian Tschirner sowie Journalistin und Kritikerin Katrin Ullmann.

    Bericht

    TdZ+

    Seelenschau in Versform

    Das queere Märchen „Die kleinen Meerjungraun“ von Kim de l’Horizon hat die Jury am meisten überzeugt und gewinnt den Mülheimer Dramatikpreis. Anna Behringers Stück „Aufzeichnungen aus einem weißen Zimmer“ belegt den zweiten Platz

    von Stefan Keim

    Foto: Daniela Motzkus

  • Lars Eidinger in „Der Geizige“ von Thomas Ostermeier an der Berliner Schaubühne

    Kolumne: „Wir gehen rein“

    TdZ+

    Wir gehen nicht rein

    „Wir gehen rein“ – TdZ-Redakteurin Lina Wölfel greift Phänomene der Theaterwelt auf.

    von Lina Wölfel

    Foto: Gianmarco Bresadola, 2026

  • Ensemble 1987, (Antje Schrader, Johann Burger, Tanja Hemm, Jürgen Decke, Christine Janner, Martin Ellrodt, Ernst Schießl, Regine Oßwald, Christian Schidlowsky), Foto: theater pfütze (Archiv)
    TdZ+ Pro

    Allem Anfang wohnt Zauber inne

    Zu den spielerischen Anfängen des theater pfütze in Nürnberg Meine erste Begegnung mit einer Produktion des theater pfütze war 1991. Auf einem dunklen Dachboden – ich weiß nicht mehr, wo …

    von Manfred Jahnke

    Foto: theater pfütze (Archiv)

  • Gespräch

    TdZ+

    Theater als friedenserhaltende Maßnahme?

    Thusneldas Runder Tisch #04 – Im Gespräch mit Kay Voges (Intendant Schauspiel Köln) über Theater zwischen populistischer Spaltung, Fakten als basisdemokratischer Boden und die Grenzen der Öffnung: Von wem wird für wen Theater zugänglich gemacht?

    von Thusnelda Marín Jungmann

    Foto: Marcel Urlaub/ Wikipedia Creative Commons/ Lina Wölfel

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  • Kommentar

    Schluss mit Uffklärung

    Das seit langem etablierte Schlussritual, ein Video von Joseph Beuys, der mit einer Band „Sonne statt Reagan“ singt und dabei sein Kabelmikro zum Propeller macht, wurde auch in der 183. …

    Foto: Yann Bachmann

  • Kolumne

    TdZ+

    Monument und Performanz

    Hier schreiben unsere Kolumnist:innen im monatlichen Wechsel: der Kunst- und Theaterkritiker Max Glauner aus Zürich, die Schauspielerin und Regisseurin Mateja Meded und die Berliner Schriftstellerin und Filmemacherin Laura Laabs.

    Foto: privat

  • Kommentar

    TdZ+

    Frauenquote, nein? Männerlimit, ja!

    Endlich geht es beim Theatertreffen wieder nur um die Kunst. Endlich keine außerästhetischen Kriterien mehr, keine „Nebenbedingungen“, die die Exzellenz der Zehnerauswahl am Ende noch hemmen, endlich wirklich nur noch …

    Foto: Felix Adler

  • In „Station Paradiso“, der neuen Mixtape-Oper von Sara Glojnarić an der Staatsoper Stuttgart (Regie: Anika Rutkofsky), werden Songs zu Fahrkarten und Geschichten zu Routen durch Migration, Sehnsucht und Zugehörigkeit. Zwischen Fantasy-Nachtbus, Oral History und verfremdeten Popzitaten entfaltet sich ein Musiktheaterabend, der die Gastarbeitergeschichte als schwebenden Klangraum neu erzählt.

    Auftritt

    TdZ+

    Staatsoper Stuttgart: Klangarchiv der Sehnsüchte

    „Station Paradiso“, Mixtape-Oper von Sara Glojnarić (UA) – Libretto Libretto von Tanja Šljivar, Musikalische Leitung Peter Rundel, Regie Anika Rutkofsky, Bühne Christina Schmitt, Kostüme Adrian Stapf, Video Manuela Hartel, Choreografie Janine Grellscheid, Licht Volker von Schwanenflügel, Dramaturgie Julia Schmitt, Johanna Mangold

    von Otto Paul Burkhardt

    Foto: Matthias Baus

  • Gewinner des Publikumspreises bei „Radikal Jung“ 2026: „Die Allerletzten“ von Marco Damghani am Berliner Maxim Gorki Theater.

    Bericht

    TdZ+

    Schlicht lebensverändernd

    Das Münchner Festival Radikal jung ist ein Schaufenster für Trends und neue Namen in der Theaterregie. Aber vor allem als Karriere-Sprungbrett ist es kaum zu überschätzen. Eine Würdigung anlässlich der 20. Ausgabe.

    von Sabine Leucht

    Foto: Ute Langkafel MAIFOTO

  • Zum Doppeljubiläum von Hans Werner Henze und der Münchner Biennale lässt Piyawat Louilarpprasert in „R3SIST4NC3 B0D1EZ“ Henzes politisch aufgeladene „Voices“-Lieder auf forensische Laborszenen, Roboterin Karla, Fast-Fashion-Fließbänder, TikTok-Feeds und „Make Klassenkampf great again“-Raves prallen.

    Auftritt

    TdZ+

    Biennale München: Tanz mit Karla

    „V01CES//B0¬D1EZ“ Musiktheater nach Hans Werner Henzes „Voices“ und Piyawat Louilarppraserts „R3SIST4NC3 B0D1EZ“ (UA) – Komposition Piyawat Louilarp­Prasert & Hans Werner Henze, Musikalische Leitung Bas Wiegers, Regie Amy Stebbins, Ausstattung Christian Wiehle, Video Alexander Hügel, Sound Design Georgios Maragkoudakis, Licht Design Ramona Lehnert

    von Teresa Pieschacón Raphael

    Foto: Cordul Treml

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Theater der Zeit Cover Juni 2026
Theater der Zeit Cover Mai 2026 – Florentina Holzinger

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